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Die ???
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Sure 2: Al-Baqarah
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| 0. |
Im Namen
Allahs, des
Gnädigen, des Begnadenden |
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| 1. |
Alif Lam Mim |
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| 2. |
Dies ist das Buch, das
keinen Anlass zum Zweifel gibt, eine Rechtleitung für die
Gottesfürchtigen |
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| 3. |
denjenigen, die überzeugt sind
vom Verborgene und das Gebet verrichten und von dem
ausgeben,
womit wir sie versorgt haben |
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| 4. |
und diejenigen, die überzeugt sind
von dem, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und
die mit dem Jenseits
fest rechnen. |
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| 5. |
Diese
folgen der Leitung ihres Herrn
und
diese
sind die Erfolgreichen. |
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| 6. |
Wahrlich, denjenigen,
die ungläubig sind, ist es gleich, ob du
sie warnst oder nicht warnst:
sie sind nicht überzeugt. |
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| 7. |
Versiegelt hat
Allah
ihre Herzen und ihr Gehör; und auf
ihren Wahrnehmungen liegt ein
Schleier; ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein. |
 |
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| 8. |
Und manche Menschen
sagen:
Wir sind überzeugt von Allah
und
dem letzten Tag", doch sie sind keine
Überzeugten. |
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| 9. |
Sie
trachten danach, Allah und diejenigen, die überzeugt sind zu
überlisten, und nicht überlisten sie
außer ihre Seelen, ohne dass sie dies
empfinden. |
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| 10. |
In ihren Herzen ist
eine Krankheit, und Allah
mehrt ihre Krankheit, und für sie ist
leidvolle Qual dafür, dass sie logen. |
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| 11. |
Und
wenn ihnen gesagt wird: Stiftet kein Unheil auf
der Erde,
so sagen sie: Wir sind doch die, die Gutes tun. |
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| 12. |
Gewiss
jedoch sind sie die, die Unheil stiften, aber sie empfinden
es nicht. |
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| 13. |
Und wenn ihnen gesagt
wird: Seid überzeugt
wie die Menschen
überzeugt waren, sagen sie:
Sollen wir
etwa überzeugt werden
wie die Toren überzeugt sind? Gewiss jedoch sind sie selbst die Toren, aber sie wissen
es nicht. |
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| 14. |
Und
sobald sie mit denjenigen die Überzeugt sind zusammentreffen, so sagen sie:
Wir sind überzeugt. Und sobald
sie mit ihren Satanen
dahingegangen sind,
sagen sie: "Wir sind ja mit euch; wir treiben ja nur Spott."
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| 15. |
Allah
verspottet sie und lässt
sie weiter verblendet umherirren. |
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| 16. |
Diese
sind diejenigen, die das
Irregehen gegen die Rechtleitung eingetauscht haben,
denn nicht gewinnbringend ist ihr
Handel, und nicht werden sie rechtgeleitet. |
 |
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| 17. |
Ihr
Beispiel ist dem Beispiel
desjenigen gleich, der ein Feuer anzündet.
Als es
erleuchtete,
was ihn umringt, ist Allah
mit ihre
Licht
gegangen und hat sie
in Finsternissen
verlassen. Sie nehmen nicht wahr. |
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| 18. |
taub,
stumm und
blind, so kehren sie nicht
zurück. |
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| 19. |
Oder gleich einem
Regenguss vom Himmel, voller Finsternisse, Donner und
Blitz;
und sie errichten ihre Finger in ihre Ohren
vor den Donnerschlägen in Sorge
vor dem Tod.
Und Allah ist Umfassender in seiner Gewalt. |
 |
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| 20. |
Der Blitz
entreißt ihnen beinahe ihre
Wahrnehmungen: Sooft er ihnen Licht
gibt, gehen sie hindurch, und wenn es dunkel um sie wird, so
bleiben sie stehen. Und wenn Allah wollte,
wäre
ihr Gehör und
ihre Wahrnehmung gegangen.
Wahrlich,
Allah ist
über alle Dinge Mächtig. |
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| 21. |
Oh ihr
Menschen, dient
eurem Herrn, demjenigen, der euch erschaffen hat und diejenigen
vor euch, damit ihr gottesfürchtig sein
möget. |
 |
|
| 22. |
Derjenige, der euch die Erde
zu einer Ruhestätte und den Himmel zu einem Bau
errichtet hat und vom Himmel Wasser herniedersandte,
dann heraustreten lässt die Früchte als
Versorgung für euch, dann errichtet Allah
nichts gleich, wo ihr doch wisset. |
 |
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| 23. |
Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was
wir auf unseren Diener
herabgesandt haben, dann kommt mit
einer Sure gleicher Art herbei und ruft
eure Zeugen Allah ausschließend,
wenn ihr wahrhaftig seid. |
 |
|
| 24. |
Und
wenn ihr es aber nicht tut und ihr werdet es bestimmt nicht
tun so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff die Menschen und
die Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet. |
 |
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| 25. |
Und
verheiße denjenigen, die überzeugt sind
und Gutes tun, auf dass Gärten unter ihnen
Bäche strömen
mit Niederungen. Jedes Mal
wenn sie mit Versorgung einer Frucht
daraus versorgt worden sind,
sagen sie: Das ist doch dasjenige, womit
wir
zuvor
versorgt worden sind. Und sie
bekommen davon
Ähnliches. Und ihnen gehören darin Gattinnen vollkommener
Reinheit und sie sind darin
Verbleibende. |
 |
|
| 26. |
Wahrlich,
Allah lässt nicht überleben,
irgendein Gleichnis zu prägen
von einer Mücke
oder von etwas Höherem. Und nun
diejenigen, die überzeugt sind,
wissen, dass es
die Wahrheit von ihrem Herrn ist.
Denn
diejenigen
aber, die ungläubig sind, sagen: Was wollte denn
Allah
mit einem solchen Gleichnis? Er führt damit viele irre und
leitet viele auch damit recht. Doch die Frevler führt er
damit irre. |
 |
|
| 27. |
Diejenigen,
die den Bund
Allahs
brechen, nachdem
dieser geschlossen wurde, und die zerreißen, was Allah gebietet zusammen
zu halten, und Unheil auf der Erde
anrichten. Diese
sind die Verlustigen. |
 |
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| 28. |
Wie könnt ihr
Allah leugnen, wo ihr doch tot wart und
er euch belebt hat und euch dann sterben lässt,
dann euch belebt, dann werdet ihr
zurückkehren gelassen zu Ihm? |
 |
|
| 29. |
Er ist derjenige,
der für
euch auf der Erde
erschaffen hat allesamt; als
dann wandte Er Sich den Himmeln zu und richtete sie zu
sieben Himmeln auf; und Er ist aller kundig. |
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|
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30. |
Und als
dein Herr zu den Engeln sprach:
Ich werde errichten auf der Erde
einen Stellvertreter; Sie sagten:
Errichtest Du
auf ihr jemanden, der auf ihr Unheil anrichtet
und die Blute
vergießt, wo wir doch Dich loben
in deiner Dankpreisung und Deine
Herrlichkeit rühmen? Er sagte: Wahrlich, Ich weiß, was ihr
nicht wisset. |
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| 31. |
Und Er
brachte Adam alle Namen bei, dann brachte Er sie vor die
Engel und sagte: Nennt mir die Namen
dieser dort,
wenn ihr wahrhaftig seid. |
 |
|
| 32. |
Sie sprachen: "Gepriesen
seist Du. Wir haben kein Wissen außer dem, was Du uns
gelehrt hast; wahrlich, Du bist der Allwissende,
der Allurteilende. |
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| 33. |
Er sprach: O Adam, nenne
ihnen ihre Namen! Und als er ihnen ihre Namen nannte,
sprach Er: Habe Ich nicht gesagt, dass Ich das Verborgene
der Himmel und der Erde kenne, und
dass Ich kenne, was ihr
herausstellt und was ihr verborgen
gehalten habt. |
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| 34. |
Und als Wir zu den Engeln sprachen: "Werft euch vor Adam
nieder", da warfen sie sich nieder bis auf Iblis;
er weigerte sich
und war hochmütig. Und damit wurde er einer der Ungläubigen. |
 |
|
| 35. |
Und wir sprachen: Oh
Adam, verweile du und deine Gattin
im Garten und esst beide
uneingeschränkt von seinen Früchten,
wo immer
ihr wollt! Kommt jedoch diesem Baum nicht nahe, sonst würdet
ihr zu den Ungerechten gehören. |
 |
|
| 36. |
Doch Satan ließ sie dort
straucheln und
hat sie
aus dem Zustand
heraustreten lassen, in dem
sie waren. Da sprachen Wir: Geht hinunter!
Einige von euch
seien
anderen Feind. Und ihr sollt auf
der Erde
Wohnstätten und Versorgung für
einen Moment haben. |
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| 37. |
Dann
empfing Adam von seinem Herrn
Worte, darauf er
zu ihm umgekehrt. Wahrlich er, er ist der Reueannehmende,
der Begnadende. |
 |
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| 38. |
Wir sprachen: Geht
hinunter von hier
allesamt.
Und wenn dann
zu euch meine Rechtleitung kommt,
hat der, der meiner Rechtleitung
folgt, keine Furcht ist mit ihnen, und
nicht sie werden trauern. |
 |
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| 39. |
Und diejenigen,
die ungläubig sind und
unsere Zeichen
für Lüge erklären.
Diese
werden Bewohner des Feuers sein.
Sie sind darin Verbleibende. |
 |
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| 40. |
Oh Kinder
Israels!
Gedenkt
meiner Gnade, die Ich euch erwiesen
habe und erfüllt euer Versprechen Mir gegenüber, so erfülle
Ich Mein Versprechen euch gegenüber. Und
mich sollt ihr
fürchten. |
 |
|
| 41. |
Und
seid überzeugt
von dem, was Ich als Bestätigung dessen herabgesandt
habe, was bei euch ist, und seid nicht
erste, die dies
verleugnen! Und tauscht meine Zeichen
nicht ein gegen einen geringen
Preis,
und
mir
allein gegenüber sollt ihr ehrfürchtig sein. |
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| 42. |
Und mischt nicht
die Wahrheit mit der Nichtigkeit
durcheinander! Und verschweigt nicht
die Wahrheit,
da ihr doch wisst. |
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|
| 43. |
Und verrichtet das Gebet und
lasst die
Zakat zukommen
und verneigt euch mit den Sich- Verneigenden. |
 |
|
| 44. |
Gebietet ihr
den Menschen die Güte und vergesst euch selbst,
und ihr
rezitiert das Buch! Habt ihr denn keinen Verstand? |
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| 45. |
Und helft euch durch Geduld
und Gebet; dies ist wahrlich schwer, außer für
die Demütigen |
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| 46. |
welche es
ahnen, dass sie ihrem Herrn
begegnen und sie sind zu ihm
Zurückkehrende. |
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| 47. |
Oh Kinder
Israels! Gedenkt
meiner Gnade, mit der Ich euch
begnadete und dass Ich euch allen Welten vorgezogen habe. |
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| 48. |
Und meidet den Tag, an dem
keine Seele einer anderen Seele
vergelten kann und von ihr
weder Fürsprache noch Lösegeld
angenommen wird; und ihnen wird
nicht geholfen. |
 |
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| 49. |
Und denkt daran, dass
wir euch vor Pharaos Nächsten
gerettet haben, die euch schlimme Pein zufügten, indem
sie eure Kinder schlachten
und eure Frauen
überleben lassen. Darin lag
Prüfung von
eurem Herrn. |
 |
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| 50. |
Und denkt daran, dass
Wir für euch
das Meer
teilten und euch retteten, während Wir
Pharaos
Nächste vor euren Augen ertrinken ließen. |
 |
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| 51. |
Und denkt daran, dass
wir Uns mit Moses
vierzig
Nächte verabredeten, als
ihr nach ihm das Kalb
angenommen habt und damit Unrecht begangen
habt. |
 |
|
| 52. |
Alsdann vergaben Wir
euch danach,
auf dass ihr dankbar sein möget. |
 |
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| 53. |
Und als
Wir Moses das Buch
zukommen ließen, sowie die
Unterscheidung, auf dass ihr rechtgeleitet werden möget. |
 |
|
| 54. |
Und da sagte Moses zu seinen
Leuten: Oh meine Leute! Ihr habt auf euch selbst eine
schwere Schuld geladen, mit
eurem Annehmen des Kalbes;
dann seid reuevoll zu eurem
Loslösenden und tötet selbst
eure Schuldigen.
Dies ist besser für euch bei eurem Loslösender. Dann ist
er zu euch umgekehrt. Wahrlich, er ist der Reueannehmende, der
Begnadende. |
 |
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| 55. |
Und als ihr sagtet: Oh
Moses!
Wir werden gewiss nicht
überzeugt sein
von dir,
bis wir Allah verlautend sehen,
dann
hat euch
der Blitzschlag erfasst, während ihr zuschautet. |
 |
|
| 56. |
Daraufhin
haben Wir euch
berufen nach eurem Tode, auf
dass ihr dankbar sein möget |
 |
|
| 57. |
und Wir ließen die Wolken
über euch Schatten werfen und sandten euch Manna und
Wachteln herab: Esst von den guten Dingen,
mit denen wir euch
versorgt haben; sie schadeten Uns aber nicht; vielmehr
schadeten sie sich selbst. |
 |
|
| 58. |
Und wir
sagten: Tretet ein
in diese Stadt und esst
von dort
wo
immer ihr wollt nach Herzenslust,
und tretet ein durch das Tor
niederwerfend und sagt:
Entlastung!, auf dass wir euch
eure Fehler
vergeben. Und wir werden
den Wohltätern
mehr geben. |
 |
|
| 59. |
Denn diejenigen haben
das Wort mit einem, das ihnen nicht gesagt
wurde, eingetauscht,
die unrecht tun. Da sandten wir auf die Ungerechten
eine Pein vom
Himmel herab, weil sie gefrevelt hatten. |
 |
|
| 60. |
Und als Moses für
sein Volk um Wasser bat, da sagten Wir: Schlag mit deinem
Stock auf
den Stein.
Da sprudelten aus ihm
zwölf
Quellen heraus. So kannte jede
Menschengruppe seine Trinkstelle.
Esst und
trinkt von
Allahs Versrogung,
und richtet auf
der Erde
kein Unheil an. |
 |
|
| 61. |
Und als ihr sagtet: Oh Moses, wir können uns mit einer einzigen
Speise nicht mehr zufrieden geben.
So rufe deinen Herrn für uns, dass er uns von dem
heraustreten lässt, was die Erde
wachsen lässt, ihr Grünzeug, ihre Gurken, ihr Knoblauch,
ihre Linsen und ihre Zwiebeln.
Da sagte er: Wollt ihr dasjenige,
was diesseitig ist, für dasjenige, was besser ist, eintauschen?
Geht doch zurück in eine Stadt. Dort werdet ihr das
erhalten, was ihr verlangt!
Die Schmähung und Elend kamen über
sie und
sie haben den Zorn
von Allah inne.
Dies, weil sie immer wieder
Zeichen Allahs
leugneten und die Propheten töteten gegen
die Wahrheit; dies, weil
sie sich auflehnten und immer wieder übertraten. |
 |
|
| 62. |
Wahrlich,
diejenigen, die überzeugt sind,
und die Juden, die Christen und die Sabäer,
wer überzeugt ist von Allah
und den letzten Tag und Gutes tut diese
haben ihren Lohn
bei ihrem Herrn und keine Furcht ist mit ihnen und
nicht sie werden trauern. |
 |
|
| 63. |
Und als
wir mit euch einen
Bund
angenommen haben und über euch den Berg emporragen ließen: "Nehmt an, was
Wir euch zukommen ließen, und gedenkt
dessen, was darin enthalten
ist; vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein |
 |
|
| 64. |
da habt ihr euch abgewandt
danach; und wenn nicht die
Güte
Allahs
über euch gewesen wäre
und seine Gnade, so wäret
ihr gewiss unter den
Verlustigen gewesen. |
 |
|
| 65. |
Und gewiss habt ihr
diejenigen
unter euch gekannt, die das Sabbat-Gebot brachen. Da
sprachen wir zu ihnen: Werdet
verjagte Affen. |
 |
|
| 66. |
Dann haben wir sie
errichtet zu einem warnenden
Beispiel
was
zwischen ihren Händen ist und
was ihnen rückwärtig ist und zu einer Lehre
für die Gottesfürchtigen. |
 |
|
| 67. |
Und als Moses zu
seinem Volk sagte: Wahrlich,
Allah gebietet euch, dass ihr eine Kuh schlachtet,
sagten sie: Du
nimmst
uns zum
Spott. Er sagte: Allah
bewahre mich davor, unter den
Ignoranten zu sein. |
 |
|
| 68. |
Sie sagten:
Rufe für uns deinen Herrn, dass er uns verdeutliche, wie sie sein soll. Er
sagte: Wahrlich, Er sagt, sie soll
eine Kuh
sein, die nicht alt und nicht
früh
ist, sondern ein
Alter zwischen diesen. So tut das, was euch
geboten wird. |
 |
|
| 69. |
Sie
sagten:
Rufe für uns
deinen Herrn, dass Er uns verdeutlicht, welche Farbe sie
haben soll. Er sagte: Wahrlich, Er sagt, es soll
eine
gelbe Kuh
sein von lebhafter Farbe, die die Schauenden erfreut. |
 |
|
| 70. |
Sie
sagten:
Rufe für uns deinen Herrn,
dass Er uns verdeutlicht,
wie sie sein soll. Für ist
die Kuh
anderen ähnlich; und wenn
Allah will, werden wir gewiss rechtgeleitet
sein! |
 |
|
| 71. |
Er sagte: Wahrlich,
er sagt, es soll eine Kuh
sein,
die nicht geschmäht die Erde umwälzt, und nicht
das Saatfeld
bewässert,
makellos, ohne jeglichen Flecken. Da sagten sie: In dem Moment
bist du eingetroffen mit der Wahrheit. Dann haben sie sie
geschlachtet,
und beinahe hätten sie es nicht getan. |
 |
|
| 72. |
Und als
ihr jemanden getötet habt, dann darin
abgewendet habt, und Allah ist
Heraustretenlassender dessen,
was ihr verborgen hieltet. |
 |
|
| 73. |
Da sagten
wir: Berührt ihn
mit
einigem von ihnen. Derart belebt Allah die
Toten
und er lässt euch seine Zeichen sehen;
vielleicht werdet ihr es begreifen. |
 |
|
| 74. |
Sodann verhärteten sich eure Herzen
danach, so
dass sie wie die Steine wurden oder
noch härter. Es gibt die Steine, aus denen Bäche hervorsprudeln, und
es gibt auch welche unter ihnen, die bersten und aus denen Wasser
heraustritt. Und es gibt welche unter ihnen, die herniederstürzen
aus Furcht vor Allah.
Und Allah ist
nicht eures Tuns achtlos. |
 |
|
| 75. |
Verlangt ihr denn,
dass sie
von euch überzeugt sind, wo doch eine Schar von ihnen
das Wort Allahs
bereits gehört und es dann
umbuchstabieren
nachdem sie es begriffen
hatten? |
 |
|
| 76. |
Und sobald sie mit
denjenigen zusammentreffen,
die überzeugt sind,
so sagen sie:
Wir sind überzeugt.
Und sobald einige von ihnen mit anderen dahingegangen sind,
sagen sie:
Berichtet ihr ihnen über das, was
Allah
euch eröffnet hat, so dass sie
damit vor
eurem Herrn mit euch debattieren?
Habt ihr denn keinen Verstand? |
 |
|
| 77. |
Als ob sie nicht
wüssten, dass Allah weiß, was sie verheimlichen und was sie kundtun! |
 |
|
| 78. |
Es gibt
Muttergemeindeliche unter
ihnen, die das Buch nicht kennen, sondern nur
Wunschvorstellungen; und sie stellen nichts anderes als
Vermutungen an. |
 |
|
| 79. |
Doch wehe denen, die
das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen:
Dies ist von Allah,
um dafür einen geringen Preis
zu erlangen! Wehe ihnen also ob dessen, was ihre Hände
geschrieben und wehe ihnen ob dessen, was sie erworben
haben! |
 |
|
| 80. |
Und sie sagen: Gewiss
wird uns das Feuer nicht berühren, außer auf abgezählte
Tage! Sprich: Habt ihr
etwa ein Versprechen von
Allah angenommen?
Dann widerspricht Allah
seinem Versprechen bestimmt
nicht oder wollt ihr über
Allah sagen, wovon ihr kein Wissen besitzt? |
 |
|
| 81. |
Doch
wer sich Übles erworben hat und
die ihre Verfehlung umfasst hat.
Denn diese
werden Bewohner des Feuers sein.
Sie sind darin Verbleibende. |
 |
|
| 82. |
Und diejenigen, die überzeugt sind
und gute Werke tun, diese werden die Bewohner
des Gartens
sein. Sie sind darin
Verbleibende. |
 |
|
| 83. |
Und als wir mit Kindern
Israels einen Bund
angenommen haben:
Ihr sollt niemanden außer
Allah
anbeten
und Wohltätigkeit
den Eltern,
Eigner
der Verwandtschaft, Waisen und Armen
gegenüber wohltätig erweisen,
Wohlgefallendes zu den Menschen
sprechen, das Gebet verrichten und
lasst die
Zakat zukommen,
so habt ihr euch danach abgewendet bis auf wenige unter
euch, indem ihr abtrünnig bliebt. |
 |
|
| 84. |
Und als
wir mit
euch einen Bund angenommen
haben: Ihr sollt weder eure Blute
vergießen noch euch gegenseitig
aus euren Kreisen heraustreten lassen, habt ihr es
dann zugesagt und es bezeugt. |
 |
|
| 85. |
Dann seid ihr es, die
diese
eurer Seelen dort
töten und einen Teil von euch
aus ihren Kreisen
heraustreten lassen, indem ihr gemeinsam gegen
sie vorgeht mit der Schuld und
dem Unrecht. Falls sie jedoch als Gefangene
zu euch
kommen, kauft ihr sie los, wo euch doch
ihre Heraustreibung untersagt worden ist.
Seid ihr denn
überzeugt
von
einigem
des Buches und bedeckt
anderes? Für
jene unter euch, die solches tun, gibt es als
Vergeltung
nichts anderes als
Erniedrigung in dem Leben des Diesseits,
und am Tage der Auferstehung
werden sie
der strengsten Bestrafung
zugereicht werden. Und Allah ist
nicht achtlos eures Tuns . |
 |
|
| 86. |
Diese
sind es, die das Leben
in dem Diesseits mit dem
Jenseits erkauft haben;
deshalb wird ihnen die Strafe
nicht erleichtert und ihnen
wird nicht
geholfen. |
 |
|
| 87. |
Und
bestimmt haben wir Moses das Buch
zukommen lassen
und ihm die Gesandten
folgen lassen nach ihm; und
wir ließen Jesus,
Sohn
Marias,
die Deutlichen zukommen und
wir haben ihn gestärkt durch
heilige Eingebung. Dann jedes Mal, als
ein Gesandter bei euch eingetroffen ist
mit dem, was euch nicht behagte, wart ihr hochmütig
und erklärtet einige für Lügner und erschlugt andere! |
 |
|
| 88. |
Und sie sagten: Unsere
Herzen sind unempfindlich. Aber nein!
Allah hat
sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum
sind sie
wenig überzeugt. |
 |
|
| 89. |
Und als bei ihnen
ein
Buch von Allah
eingetroffen ist,
das bestätigend, was ihnen vorlag und
zuvor hatten sie (Ihn) um den Sieg angefleht über
diejenigen,
die ungläubig waren; dann als
bei ihnen eingetroffen ist, was sie
schon kannten, da leugneten sie es. Darum laste der Fluch
Allahs auf den Ungläubigen! |
 |
|
| 90. |
Leidvoll ist das,
wofür sie ihre Seelen verkauft haben, indem sie das leugnen,
was Allah herabgesandt hat, aus
Missgunst, dass Allah etwas von
Seiner Huld herabkommen lasse auf wen von Seinen Dienern Er
auch immer will. Dann haben sie Zorn über Zorn
inne, und den Ungläubigen wird eine erniedrigende Strafe
zuteil sein. |
 |
|
| 91. |
Wenn ihnen gesagt wird:
Seid überzeugt
von dem, was Allah
herabgesandt hat, sagen sie:
Wir werden
von dem
überzeugt sein,
was uns herabgesandt wurde, während sie das leugnen, was
danach kam, obgleich es um
die Wahrheit
geht, die das bestätigt, was in ihrem
Besitz ist. Sprich: Warum habt ihr also die Propheten
Allahs
vordem getötet, falls ihr
Überzeugte seid? |
 |
|
| 92. |
Und Moses
ist bei euch mit den Deutlichen
eingetroffen.
Dann nahmt ihr euch das Kalb
nach ihm, und habt unrecht getan. |
 |
|
| 93. |
Und als
Wir mit
euch einen Bund angenommen
haben und über euch den Berg
emporragen ließen: Nehmt an, was Wir euch
zukommen ließen und höret,
da sagten sie: Wir hören, doch wir widersetzen uns. Und
sie wurden in ihren Herzen durch das Kalb trunken gemacht um
ihres Unglaubens willen. Sprich:
Leidvoll ist das, was eure Überzeugung euch gebietet,
falls ihr Überzeugte
seid. |
 |
|
| 94. |
Sprich:
Falls der Kreis des Jenseits
bei Allah
euch ist, als Lauterkeit unter Ausschluss
der Menschen, dann
wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid! |
 |
|
| 95. |
Doch
niemals
werden sie ihn herbeiwünschen wegen dessen, was ihre Hände
vorausgeschickt haben, und
Allah kennt die Ungerechten. |
 |
|
| 96. |
Und bestimmt wirst du
sie unter allen Menschen
am meisten
um Leben
bemühend,
und mehr noch als
diejenigen,
die Götzen anbeten. Manch
einer
von ihnen möchte, dass ihm ein
Leben von tausend
Jahren gewährt wird; doch er hält sich dadurch von der
Strafe nicht fern, wenn ihm ein hohes Alter gewährt
würde. Und Allah ist
Wahrnehmender dessen, was sie tun. |
 |
|
| 97. |
Sprich: Wer auch
immer Gabriel zum Feind nimmt, so hat er ihn doch mit
Erlaubnis Allahs
in dein Herz herabgesandt als Bestätigung dessen, was
zwischen
seinen Händen ist, und als Rechtleitung
und Verheißung für Überzeugte. |
 |
|
| 98. |
Wer auch immer zum
Feind wurde gegen Allah
und Seine Engel und Seine Gesandten und Gabriel und Michael,
so ist wahrlich Allah
den Ungläubigen ein Feind. |
 |
|
| 99. |
Und Wir haben dir
gewiss deutliche Zeichen
herabgesandt und niemand leugnet sie außer den Frevlern. |
 |
|
| 100. |
Ist es denn nicht immer so,
dass jedes Mal,
wenn sie ein Bündnis eingegangen sind, ein Teil von ihnen es
verwirft? Die meisten von ihnen
sind nicht überzeugt. |
 |
|
| 101. |
Und als bei ihnen
ein Gesandter von Allah eingetroffen ist bestätigend dessen, was bei ihnen ist, warf eine Gruppe
von denjenigen, denen die Schrift
zugekommen ist,
Allahs
Schrift hinter ihren Rücken, als wüssten sie nichts. |
 |
|
| 102. |
Und sie sind dem
gefolgt, was die Satane während der Herrschaft Salomos
rezitieren; doch nicht Salomo war ungläubig, sondern die Satane waren
ungläubig; sie brachten den Menschen die Zauberei bei sowie das, was
den beiden Engeln in Babel, Harut und Marut, herabgesandt wurde. Und die
beiden haben nicht einem etwas gelehrt, ohne dass sie gesagt
hätten: Wir sind nur eine Versuchung, so werde nicht
ungläubig! Und sie lernten von den beiden das, womit man
zwischen
dem Mann und seiner Gattin Zwietracht herbeiführt. Doch sie
fügten damit nicht einem
Schaden zu, es sei denn mit
Erlaubnis
Allahs.
Und sie lernten, was ihnen schadet und ihnen nichts nützt. Und doch
wussten sie, dass, wer es erkauft, keinen
Schöpfungsanteil an dem Jenseits hat.
Und leidvoll ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft haben,
hätten sie es gewusst! |
 |
|
| 103. |
Und
wären sie überzeugt und gottesfürchtig
gewesen,
so wäre von Entlohnung bei Allah
besser
gewesen, hätten sie es nur gewusst! |
 |
|
| 104. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
sagt nicht: Achte auf uns! sondern sagt: Schau auf uns! und
hört. Und den Ungläubigen wird eine
leidvolle
Qual zuteil sein. |
 |
|
| 105. |
Diejenigen,
die ungläubig sind unter den
Angehörigen
des Buches und den Götzenanbetern, möchten nicht, dass euch
Gutes von eurem Herrn
herabgesandt werde,
und Allah
zeichnet mit seiner Gnade aus,
wen Er will,
und Allah ist Eigner
der großen Huld. |
 |
|
| 106. |
Wenn Wir
ein Zeichen
aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so
kommen wir mit besseren als sie
oder eine gleichwertige. Weißt du denn nicht, dass Allah Macht über alle Dinge hat? |
 |
|
| 107. |
Weißt du denn nicht,
dass
Allah die
Herrschaft über die Himmel und
die Erde
gehört? Und nicht
habt ihr unter Ausschluss Allahs
unter Statthalter und nicht Helfer. |
 |
|
| 108. |
Oder wollt ihr euren
Gesandten ausfragen, wie früher Moses ausgefragt wurde?
Und wer
den Unglauben mit der
Überzeugung vertauscht, der ist
gewiss vom rechten Weg abgeirrt. |
 |
|
| 109. |
Und viele von den
Angehörigen
der Schrift
würden euch zurückweisen, nach eurer Überzeugung zu Ungläubigen, da sie von sich aus
Neid
empfinden,
nachdem ihnen
die Wahrheit deutlich geworden ist. Aber rechnet es nicht
an und seid nachsichtig, bis
Allah mit seinen Gebot kommt.
Wahrlich Allah
hat zu allem die Macht. |
 |
|
| 110. |
Und verrichtet das Gebet und
lasst die Zakat
zukommen,
und was ihr für euch an Gutem
vorausschickt, das werdet ihr bei Allah
vorfinden. Wahrlich Allah
ist dessen, was ihr tut,
Wahrnehmender. |
 |
|
| 111. |
Und sie sagen:
Niemand tritt in den Garten ein außer Juden und Christen.
Dieses sind Wunschvorstellungen. Sprich: Bringt
euren Beweis
her, wenn ihr wahrhaftig seid! |
 |
|
| 112. |
Doch
wer sich Allah hingibt und
wohltätig ist, der hat
seinen Lohn bei seinem Herrn; und keine Furcht ist mit ihnen und
nicht sie werden trauern. |
 |
|
| 113. |
Und die Juden sagen:
Die Christen stützen sich auf nichts, und die Christen
sagen: Die Juden stützen sich auf nichts, wobei sie doch das
Buch lesen. Genau so, wie sie reden, redeten
diejenigen,
die kein Wissen besitzen. Dann
urteilt Allah am Tag der Auferstehung
zwischen ihnen
über das, worüber sie
widersprüchlich sind. |
 |
|
| 114. |
Wer begeht mehr
Unrecht als derjenige, der verhindert, dass in den
Gebetsstätten
Allahs
sein Name
gedacht wird, und der für
ihre Zerstörung
eifert?
Diese werden
darin
nicht anders als in Furcht
eintreten. Für sie
gibt es
in dem Diesseits
Erniedrigung und im Jenseits
wird ihnen eine schwere Strafe zuteil sein. |
 |
|
| 115. |
Und
Allah
gehört der Osten und der Westen,
wo immer
ihr euch hinwendet,
denn dort
ist das Antlitz
Allahs.
Wahrlich, Allah
ist Allumfassend, Allwissend. |
 |
|
| 116. |
Und sie sagen:
Allah
hat einen Sohn
angenommen.
Gepriesen sei Er! Wahrlich, Ihm gehört, was in den Himmeln
und auf der Erde
ist, alles ist Ihm untertan |
 |
|
| 117. |
Neueinführer
der Himmel und der Erde.
Wenn Er ein Gebot beschließt, so sagt Er nur zu ihr:
Sei, und sie ist. |
 |
|
| 118. |
Und es sagen
diejenigen, die
kein Wissen besitzen: Warum spricht
Allah
nicht zu uns oder kommt zu uns ein Zeichen?
So, wie sie reden, redeten auch
diejenigen
vor ihnen. Ihre Herzen sind einander
gleich.
Wir haben die Zeichen verdeutlicht
für Leute mit sicherem Glauben. |
 |
|
| 119. |
Wahrlich,
wir haben dich entsandt mit der Wahrheit als Verheißender und Warner, und du bist für die Gefährten
der Höllenglut nicht
verantwortlich. |
 |
|
| 120. |
Mit dir werden weder
die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis
du
ihrem
Bekenntnis
folgst. Sprich: Die Rechtleitung
Allahs
ist doch die wahre Rechtleitung. Und wenn
du ihrem Ansinnen
folgst, nachdem bei dir
das Wissen
eingetroffen ist,
so wirst du vor Allah
weder Freund noch Helfer haben. |
 |
|
| 121. |
Diejenigen, denen Wir
das
Buch zukommen ließen,
rezitieren es mit Wahrheit ihrer Rezitation. Diese sind überzeugt davon. Wer aber daran nicht glaubt
dann sind diese die Verlustigen. |
 |
|
| 122. |
Oh Kinder
Israels ! Gedenkt
meiner Gnade, die Ich euch gewährt habe, und dass Ich euch
den Vorrang vor den Völkern gegeben habe. |
 |
|
| 123. |
Und fürchtet den Tag, an dem
keine Seele für eine andere
vergilt und von
ihr weder Lösegeld angenommen noch eine Fürsprache ihr nützen wird. Diesen wird kein Beistand zuteil. |
 |
|
| 124. |
Und als
sein Herr Abraham
geprüft hat mit Worten,
dann vollendete er sie.
Er sprach:
Ich werde dich errichten zu einem Imam
für die Menschen. Da bat Abraham: Auch von
meinen Sprösslingen.
Er sprach: Mein Versprechen erstreckt sich
nicht auf die, die Unrecht tun. |
 |
|
| 125. |
Und als wir das Haus
zu Belohnendem für die Menschen
errichtet haben und Vertrauen; nehmt euch die Stätte
Abrahams zum Gebetsort. Und Wir haben Abraham und Ismael
auferlegt: Reinigt mein Haus für die es Umkreisenden und Zurückziehenden, die Sich-Verneigenden und
Sich-Niederwerfenden. |
 |
|
| 126. |
Und als Abraham
sagte:
Mein Herr, errichte dieses zu einem Ort der Überzeugung
und versorge seine Angehörigen mit den Früchten, denen von ihnen, die
überzeugt sind von Allah
und den letzten
Tag. Er sprach: Auch den, der ungläubig ist, werde Ich für
kurze Zeit versorgen, als dann ihn ausliefern der Bestrafung
des Feuers; und welch ein
leidvolles Los
ist das! |
 |
|
| 127. |
Und als Abraham mit
Ismael die Grundmauern des
Hauses errichtete:
Unser Herr, nimm von uns an; denn wahrlich, Du bist der
Allhörende, der Allwissende. |
 |
|
| 128. |
Unser Herr, errichte uns
dir ergeben und unter unseren
Sprösslingen
eine Muttergemeinde, die Dir ergeben ist.
Und lasse uns sehen, wie wir Dich anbeten
sollen und kehre um zu uns; denn wahrlich
Du, Du bist der Reueannehmende, der
Begnadende. |
 |
|
| 129. |
Unser Herr, erwecke unter ihnen einen Gesandten aus ihrer Mitte,
der ihnen Deine Zeichen rezitiert
und sie das Buch
und das Urteilsvermögen
lehrt und sie läutert;
denn wahrlich, Du bist der Allmächtige, der Allweise." |
 |
|
| 130. |
Und wer verschmäht den Glauben Abrahams außer dem, der sich selbst zum
Toren macht? Denn wir hatten ihn bereits
in dem Diesseits auserwählt, und
im Jenseits wird er
gewiss unter den Rechtschaffenen sein. |
 |
|
| 131. |
Als sein
Herr zu ihm sagte: Ergib dich!
sagte er: Ich ergebe mich der Welten
Herrn. |
 |
|
| 132. |
Und Abraham befahl es
seinen Kindern
an und ebenso Jakob:
Meine Kinder, Allah
hat für euch die Religion
auserwählt, deshalb sterbt nicht anders als ergeben zu sein. |
 |
|
| 133. |
Wart ihr etwa Zeugen
als Jakob
zum Sterben
bereitet war,
und als er zu
seinen Kindern
sagte: Wem werdet ihr dienen nach mir? sagten sie: Wir
dienen deinem Gott,
Gott
deiner Väter Abraham, Ismael
und Isaak, einem
einzigen Gott,
und Ihm sind wir ergeben. |
 |
|
| 134. |
Dieses ist eine Muttergemeinde die
dahingegangen ist; ihr wird
zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was
ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das
verantwortlich sein, was jene getan haben. |
 |
|
| 135. |
Und sie sagen: Seid ihr Juden oder Christen, dann werdet ihr
rechtgeleitet sein. Sprich: Doch! Die Religion Abrahams,
eines Hingewandten und nicht den Götzenanbetern angehörte." |
 |
|
| 136. |
Sprecht:
Wir sind überzeugt
von
Allah und
von dem, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham,
Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt
wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den
Propheten von
ihrem Herrn
gegeben worden ist. Wir machen keinen
Unterschied
zwischen einem
von
ihnen und Ihm sind wir
ergeben. |
 |
|
| 137. |
Denn falls
sie so überzeugt sind, wie
ihr überzeugt wart, dann werden sie rechtgeleitet
sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in
Abspaltung geraten. Doch Allah
wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der
Allwissende. |
 |
|
| 138. |
Dies ist die Weisung
Allahs,
und wer hat
eine wohlgefälligere
Weisung als
Allah!
Und Ihm dienen wir. |
 |
|
| 139. |
Sprich:
Werdet ihr
etwa mit uns über Allah
debattieren, wo er
unser Herr und euer Herr ist?
Doch wir haben unsere Taten und
ihr habt eure Taten, und Ihm sind wir
Lautere. |
 |
|
| 140. |
Oder wollt ihr etwa sagen,
dass Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme
Juden oder Christen waren? Sprich: Wisset ihr es besser
oder Allah?
Und wer ist ungerechter als derjenige, der ein Zeugnis
verbirgt, das er von Allah
erhalten hat! Und Allah
ist dessen nicht achtlos, was ihr tut. |
 |
|
| 141. |
Dieses ist eine Muttergemeinde die
dahingegangen ist; ihr wird
zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was
ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das
verantwortlich sein, was jene getan haben. |
 |
|
| 142. |
Die Toren unter den Menschen werden sagen: Was hat sie bewogen,
sich von ihrer Qibla abzuwenden, nach der sie sich bisher gerichtet
hatten? Sprich: Allah
gehört der Osten und der Westen; Er leitet, wen Er will, zu
einem geraden Weg. |
 |
|
| 143. |
Und derart
haben wir euch
zu einer
Muttergemeinde
der Mitte
errichtet, auf dass ihr Zeugen seiet über die Menschen und
auf dass der Gesandte Zeuge sei über euch.
Und wir haben
die
Qibla, nach der du dich bisher gerichtet hattest, nur
errichtet, damit Wir jenen,
der
dem Gesandten
folgt,
von demjenigen unterscheiden, der auf seinen Fersen eine
Kehrtwendung macht; und dies war wahrlich schwer, außer für
diejenigen,
die
Allah rechtgeleitet
hat. Und es ist nicht Allah,
der eure Überzeugung verloren
gehen lässt;
wahrlich, Allah ist
zu den Menschen mitleidsvoll
Begnadender. |
 |
|
| 144. |
Wir sehen
bereits,
wie dein
Gesicht sich dem Himmel suchend zukehrt, und wir werden dich
nun zu einer Qibla wenden, mit der du zufrieden sein wirst.
So wende dein Gesicht in Richtung
der unantastbaren Moschee, und wo
immer ihr auch seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung.
Diejenigen,
denen das Buch
zugekommen ist,
wissen bestimmt, dass es
die Wahrheit von ihrem Herrn ist.
Und
Allah ist
dessen nicht achtlos, was sie tun. |
 |
|
| 145. |
Und würdest du
zu
denjenigen,
denen die Schrift
zugekommen ist, mit
allen
Zeichen kommen,
so werden
sie
keineswegs deiner Gebetsrichtung
folgen.
Auch du bist nicht
Befolgender
ihrer Gebetsrichtung.
Und einige
von ihnen sind nicht Befolgender einer Gebetsrichtung anderer.
Und
würdest
du ihre Neigungen
befolgen nach dem, was
bei dir an
Wissen eingetroffen ist, gewiss würdest du dann unweigerlich von den
Unrecht- Begehenden sein. |
 |
|
| 146. |
Diejenigen, denen Wir das Buch zukommen ließen,
kennen es, wie sie ihre eigenen
Kinder
kennen; und dennoch verbergen einige von ihnen
die Wahrheit,
wo sie (sie) doch kennen. |
 |
|
| 147. |
Die Wahrheit
von deinem Herrn,
darum sei nicht einer von denen, die daran zweifeln. |
 |
|
| 148. |
Jeder hat
eine Richtung, der er sich zuwendet. So wetteifert
miteinander in
den Gütigen. Wo immer
ihr auch seid,
Allah
kommt zu euch allesamt;
wahrlich, Allah
hat Macht über alle Dinge. |
 |
|
| 149. |
Und woher
du herausgetreten bist, wende
dein Gesicht in Richtung
der unantastbaren
Moschee; denn dies ist gewiss
die Wahrheit
von
deinem Herrn.
Und
Allah ist
dessen nicht achtlos, was ihr tut. |
 |
|
| 150. |
Und woher
du herausgetreten bist, wende
dein Gesicht in Richtung
der unantastbaren
Moschee.
Und wo
ihr
auch
seid, wendet eure Gesichter in ihre Richtung, damit die
Menschen keinen Beweis gegen euch haben
außer diejenigen unter ihnen, die unrecht tun;
dann fürchtet nicht sie,
fürchtet mich. Und damit ich
meine Gnade an euch vollende und
damit ihr euch vielleicht werdet rechtleiten lassen. |
 |
|
| 151. |
Wie wir unter euch einen Gesandten
von euch entsandt haben, der euch unsere Zeichen rezitiert und euch läutert und euch das
Buch und das Urteilsvermögen lehrt und euch lehrt, was ihr nicht wusstet |
 |
|
| 152. |
dann
gedenkt meiner, Ich gedenke euer;
und seid mir dankbar und verleugnet Mich nicht. |
 |
|
| 153. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
sucht Hilfe in der Geduld und im Gebet; wahrlich
Allah ist
mit den Geduldigen. |
 |
|
| 154. |
Und nennt nicht
jene, die auf Allahs
Weg getötet wurden, Tote. Vielmehr sind sind
Lebende, ihr aber nehmt es
nicht wahr. |
 |
|
| 155. |
Und gewiss werden wir euch
prüfen durch etwas Angst,
den Hunger
und Minderung an Besitz,
Menschenleben
und den Früchten. Und verheiße
den Geduldigen. |
 |
|
| 156. |
die, wenn sie ein Unglück
trifft, sagen: Wir sind
Allahs und zu ihm sind wir
Zurückkehrende. |
 |
|
| 157. |
Auf
diese
lässt
ihr Herr
Segnungen
und Gnade
herab und
diese
werden rechtgeleitet sein. |
 |
|
| 158. |
Wahrlich, die Safa und
die Marwa gehören zu den Kultstätten
Allahs; wer dann zu dem Haus pilgert
oder die Wallfahrt vollzieht,
dann ist es für ihn kein Sündzuneigung,
wenn er zwischen beiden hin- und herschreitet.
Und wenn einer freiwillig Gutes
tut, so ist
Allah Erkenntlich, Allwissend. |
 |
|
| 159. |
Diejenigen,
die verbergen, was wir an den Deutlichen und der
Rechtleitung herabsandten,
nachdem wir es den Menschen im
Buch verdeutlicht haben,
diese verflucht Allah,
und sie verfluchen auch die Fluchenden |
 |
|
| 160. |
Außer denjenigen, die
bereut haben, sich bessern und
verdeutlichen. Denn das
sind diese, zu denen ich umkehre.
Und ich bin der Reueannehmende, der
Begnadende. |
 |
|
| 161. |
Wahrlich,
diejenigen,
die ungläubig sind und in ihrem Unglauben sterben, auf
diesen
lastet der Fluch Allahs
und der Engel und der Menschen insgesamt. |
 |
|
| 162. |
Sie sind
Verbleibende darin. Die Strafe
wird ihnen nicht erleichtert,
und es wird ihnen kein Aufschub gewährt. |
 |
|
| 163. |
Und euer Gott ist ein Gott, nicht ein Gott ist außer
ihm, dem Gnädigen, der
Begnadende. |
 |
|
| 164. |
Wahrlich, in
Schöpfung
der Himmel und
der Erde und im Widerspruch von Nacht
und Tag und die Schiffen sind diejenigen, die in
dem Meer strömen mit dem, was den
Menschen nützt, und in dem, was Allah vom Himmel an Wasser herniedersandte
dann hat er damit die Erde belebt, nachdem
sie tot war und
hat auf ihr alles Reittier ausgebreitet
und im Wechsel der Winde und den dienstbaren Wolken
zwischen
dem Himmel und
der Erde
sind Zeichen
für Leute, die begreifen. |
 |
|
| 165. |
Und unter
den Menschen ist jener, der
sich
unter Ausschluss Allahs
andere als Gegenpart nimmt,
die sie so lieben, wie Allah zu lieben.
Und diejenigen, die überzeugt sind,
haben noch mehr
Liebe zu Allah. Und wenn diejenigen
sehen, die Unrecht tun,
angesichts der Pein, sobald
sie sehen, dass die
Kraft bei Allah ist allesamt,
und dass Allah streng in
der Bestrafung ist! |
 |
|
| 166. |
Als diejenigen, die befolgt wurden,
sich von denjenigen losgelöst haben,
die gefolgt sind, und sie die
Strafe gesehen haben, während ihnen die Bindungen abgeschnitten
sind! |
 |
|
| 167. |
Und
es sagen
diejenigen,
die gefolgt sind: Wenn wir
zurückkehren könnten, dann
lösen wir uns von ihnen
los, wie
sie sich
von uns
losgelöst haben.
So lässt Allah
sie
ihre Taten sehen im Bedauern
demgegenüber, und sie sind nicht Heraustretende
aus dem Feuer. |
 |
|
| 168. |
Oh ihr Menschen,
esst
von dem, was es auf der Erde an
zugelassenem Gutem gibt,
und folgt nicht Schritten des
Satans; denn er ist euer
verdeutlichter Feind. |
 |
|
| 169. |
Er gebietet euch
nur Böses und Abscheuliches, und dass ihr über
Allah
sagen sollt, was ihr nicht wisset. |
 |
|
| 170. |
Und wenn ihnen gesagt
wird
Folgt dem, was
Allah
herabgesandt hat, so sagen sie:
Wir folgen doch dem, bei
dem wir
unsere
Väter vorgefunden haben, auch, wenn
deren Väter nichts begriffen
hätten und nicht rechtgeleitet gewesen wären? |
 |
|
| 171. |
Das
Gleichnis derjenigen, die ungläubig sind, ist wie das
Gleichnis derjenigen,
die irgendein anschreien, das nichts hört außer
Ruf und
Lauten. Taub, stumm
und blind sind sie, darum begreifen sie nichts. |
 |
|
| 172. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind, esst von
den guten Dingen,
mit denen wir euch versorgt haben,
und seid
Allah
dankbar, wenn ihr
ihm
allein dient. |
 |
|
| 173. |
Er hat euch untersagt
das natürlich Verendetes
das Blut und
Fleische
des Schweins und dem, worüber etwas anderes als
Allah angerufen worden ist. Wenn
aber jemand gezwungen ist, ohne zu begehren und
ohne das Maß zu überschreiten, dann gibt es keine
Schuld
seinerseits; wahrlich,
Allah ist Allverzeihend,
Begnadender. |
 |
|
| 174. |
Diejenigen,
die verschweigen, was
Allah vom
Buch herabgesandt hat, und es für einen geringen
Preis
verkaufen,
verzehren
nichts als Feuer in
ihrem Inneren. Diese
wird
Allah
am Tag der Auferstehung nicht ansprechen und nicht
für rein erklären. Und für sie ist eine leidvolle
Qual bestimmt. |
 |
|
| 175. |
Diese
sind es, die den Irrtum für die Rechtleitung erkauft haben
und die Strafe für die Vergebung. Wie können sie dem Feuer
gegenüber standhaft sein! |
 |
|
| 176. |
Dies geschieht darum weil
Allah das
Buch mit
der Wahrheit
herabgesandt hat. Und
diejenigen,
die
über das Buch
widersprüchlich geworden sind,
befinden sich gewiss in
großer
Ferne. |
 |
|
| 177. |
Es ist nicht
die Güte, wenn ihr eure Angesichter in Richtung Osten
oder Westen wendet;
die Güte ist vielmehr, dass
man überzeugt ist
von
Allah
und
den letzten
Tag und den Engeln und dem Buch und den Propheten und aus
Liebe zu ihm
vom Eigenen
den Verwandten
zukommen ließ, den Waisen und
Armen und Sohn des Weges, den Bettlern und Sklaven, dass
man das Gebet verrichtet und die Zakat
zukommen ließ. Es sind jene,
die ihr Versprechen einhalten, wenn sie es gegeben haben;
und die Geduldigen in dem Leid
und in der Not und in einem
Moment
des Leides; diese sind diejenigen,
die wahrhaftig und diese sind,
die die Gottesehrfürchtigen sind. |
 |
|
| 178. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
euch ist die Vergeltung vorgeschrieben
für die Getöteten:
der Freie für den Freien,
der Diener für den Diener, das
Weibliche für das Weibliche.
Doch wenn jemandem von seinem
Bruder etwas vergeben wird,
dann folgen sie
der geziemenden Art und die
Aushändigung
ihm gegenüber
in Wohltätigkeit. Dies ist eine
Erleichterung von eurem Herrn
und Gnade. Wer
nach
diesem an übertritt, dem wird
leidvolle
Qual zuteil sein. |
 |
|
| 179. |
In der
Wiedervergeltung ist Leben
für euch, oh ihr Vordere
der Einsicht! Vielleicht
werdet ihr Allah fürchten. |
 |
|
| 180. |
Es ist euch vorgeschrieben,
sobald einem von euch
der Tod
bereitet ist, falls er Gutes hinterlassen hat, den Eltern und den Verwandten auf
geziemende Art ein Vermächtnis gemacht wird.
Wahrheitsverpflichtend
für den Gottesfürchtigen. |
 |
|
| 181. |
Wer es dann
eingetauscht hat, nachdem er es
gehört hat so liegt
dessen Schuld
nur bei
denjenigen, die es eintauschen.
Wahrlich,
Allah ist
Allhörend, Allwissend. |
 |
|
| 182. |
Wer dann seitens des
Erblassers Fahrlässigkeit oder
Schuld befürchtet hat und zwischen ihnen
Frieden stiftet, so gibt es keine
Schuld
seinerseits. Wahrlich,
Allah
ist Allverzeihend, Begnadender. |
 |
|
| 183. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen
vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet
ihr (Allah) fürchten. |
 |
|
| 184. |
Es sind nur abgezählte Tage. Und wer von euch krank ist oder sich auf
einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage.
Und denen, die es mit großer Mühe ertragen können, ist als
Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt. Und wenn jemand
freiwillig Gutes
tut, dann ist es besser für
ihn. Und dass ihr fastet, ist
besser für euch,
wenn ihr es wüsstet! |
 |
|
| 185. |
Der Monat Ramadan ist es, in dem der
Qur'an als Rechtleitung für die
Menschen herabgesandt worden ist und als
Deutliche
unter der Rechtleitung
und der Unterscheidung. Wer also von euch in dem Monat
zugegen ist, der soll in ihm fasten. Und wer krank ist oder
sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl
anderer
Tage. Allah
will es euch leicht, Er will es euch nicht schwer machen
damit ihr die Frist vollendet und
Allah
rühmt, dass Er euch geleitet hat. Vielleicht werdet ihr
dankbar sein. |
 |
|
| 186. |
Und
sobald dich meine Diener
über mich befragen, so bin Ich nahe;
ich antworte
einem Ruf des
Rufenden, sobald er mich gerufen
hat. Dann
werden sie mir antworten und überzeugt sein
von mir. Vielleicht werden sie
den rechten Weg einschlagen. |
 |
|
| 187. |
Euch ist
zugelassen, euch in der Nacht
des Fastens euren Frauen zu nähern; sie sind Gewand für euch
und ihr seid Gewand für sie.
Allah
weiß,
dass ihr
eure Seelen selbst
verratet, dann ist er zu euch umgekehrt
und vergab euch.
Dann berührt sie in dem Moment, verheißend
und trachtet nach dem, was
Allah für
euch bestimmt hat. Und
esst und
trinkt, bis das Helle des
Fadens von dem
Dunklen des Fadens der
Morgendämmerung für euch
deutlich wird. Daraufhin vollendet
das Fasten bis zur Nacht. Und
sie nicht verheißend, während
ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt.
Dieses sind Allahs Grenzen,
so kommt ihnen nicht nahe! So
verdeutlicht Allah
den Menschen seine Zeichen. Vielleicht werden sie
gottesehrfürchtig. |
 |
|
| 188. |
Und nicht verzehrt
zwischen euch
euer Vermögen mit
der Nichtigkeit und ihr habt es herabgesenkt auf die Urteiler, um einen Teil des Vermögens der
Menschen mit der Schuld zu
verzehren. |
 |
|
| 189. |
Sie fragen dich nach
den Neumonden. Sprich: Sie sind festgesetzte Zeiten für die
Menschen
und das Pilgern. Und es ist nicht
die Güte, wenn
ihr in
die Häuser
von der Rückseite
kommt. Die Güte
ist vielmehr, gottesehrfürchtig zu sein.
Und kommt in
die Häuser durch ihre Tore und fürchtet
Allah.
Vielleicht werdet ihr erfolgreich sein. |
 |
|
| 190. |
Und kämpft auf dem
Weg Allahs
gegen diejenigen,
die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich,
Allah liebt
nicht jene, die übertreten. |
 |
|
| 191. |
Und tötet
sie,
wo ihr sie auch antrefft, und lasst sie
heraustreten, woher sie euch haben heraustreten
lassen; denn die Verführung ist
schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei
der unantastbaren
Moschee,
bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch
kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist
Vergeltung der
Ungläubigen. |
 |
|
| 192. |
Wenn sie aber
aufhören, so ist Allah
Allverzeihend, Begnadender. |
 |
|
| 193. |
Und kämpft gegen sie,
bis es keine Verwirrung gibt und
die Religion Allah
gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine
Gewalttätigkeit geben außer gegen jene, die Unrecht
tun. |
 |
|
| 194. |
Der unantastbare Monat ist für
den unantastbaren
Monat, und für
die Unantastbaren ist
Vergeltung. Wer nun gegen euch gewalttätig
handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie
er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet
Allah und
wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist. |
 |
|
| 195. |
Und spendet auf dem
Weg Allahs
und stürzt euch nicht mit eigenen Händen ins Verderben
und seid wohltätig. Wahrlich, Allah
liebt die Wohltäter. |
 |
|
| 196. |
Und vollendet das
Pilgern und die Wallfahrt für
Allah. Dann wenn ihr eingesperrt
seid, dann gebt, was an Opfertieren erschwinglich ist.
Und
schert nicht eure Köpfe, bis
die Opfertiere zu ihrem
Erlassungsort gereift
sind. Wer von euch krank ist
oder Belastung
an seinem Kopf hat, der hat
eine Ersatzleistung zu bringen: Fasten oder Almosen oder
Tieropfer. Sobald
ihr denn
überzeugt
seid, so soll derjenige, der
nach der Wallfahrt bis zu
dem Pilgern
genossen hat, darbringen, was an Opfertieren erschwinglich
ist. Wer es nicht vermag, der soll während
des Pilgerns drei
Tage
fasten und sieben,
sobald ihr zurückgekehrt seid: Dieses sind
insgesamt zehn. Dies gilt nicht für den,
dessen Angehörige bereit sind bei der
unantastbaren
Moschee. Und Fürchtet Allah und wisst, dass
Allah eine harte Strafe
verhängt. |

|
|
| 197. |
Das Pilgern
sind bekannte Monate. Wer sich in ihnen
zu dem Pilgern
entschlossen hat, der enthalte sich des Beischlafs und
begehe nicht Frevel
und nicht Streit
bei dem Pilgern. Und was ihr an
Gutem tut,
Allah
weiß es. Und sorgt für die Reise, doch wahrlich,
Bestes
der Vorsorge ist Gottesfurcht. Und fürchtet Mich,
oh Vordere
der Einsicht. |
 |
|
| 198. |
Es ist nicht
Sündneigung von euch, wenn
ihr nach
der Gunst
eures Herrn trachtet.
Und wenn ihr von Arafat herbeieilt,
dann gedenkt Allahs bei
der unantastbaren
aI-Masari.
Und gedenkt seiner,
wie Er euch rechtgeleitet hat, obwohl
ihr wahrlich vordem unter jenen wart, die irregingen. |
 |
|
| 199. |
Dann eilt dorthin
weiter,
woher
die Menschen weitereilen, und bittet
Allah um
Vergebung. Wahrlich, Allah
ist Allverzeihend, Begnadender. |
 |
|
| 200. |
Und wenn
ihr eure heiligen Riten beendet habt,
dann gedenkt Allahs,
so wie ihr
eurer Väter Gedenken
oder vielmehr mit noch stärkerem
Gedenken.
Denn unter den Menschen sind welche, die sagen:
Unser Herr, lass uns Gutes
zukommen
in dem Diesseits. Doch haben
sie nicht
im Jenseits einen Schöpfungsanteil am Guten. |
 |
|
| 201. |
Und unter
ihnen sind manche, die sagen:
Unser Herr,
lass uns in dem Diesseits Wohlgefälliges
und im Jenseits Wohlgefälliges zukommen und verschone uns vor der Strafe des Feuers!" |
 |
|
| 202. |
Diesen
wird ein Anteil von dem, was sie erworben haben; und
Allah ist
schnell in der Abrechnung. |
 |
|
| 203. |
Und gedenkt Allahs
während einer bestimmten Anzahl von Tagen; und wer eilig in
zwei Tagen aufbricht, dann gibt es keine
Schuld
seinerseits, und was
aufgeschoben ist, dann gibt es kein Schuld
seinerseits, wenn er gottesfürchtig ist. Und fürchtet
Allah und
wisset, dass ihr zu ihm
versammelt werdet. |
 |
|
| 204. |
Und unter den
Menschen gibt es manch einen, dessen Rede über
das Leben in dem Diesseits
dich in Verwunderung versetzen mag; und er ruft
Allah zum
Zeugen an für das, was in seinem Herzen ist. Und dabei ist
er der Widersacher des Streits. |
 |
|
| 205. |
Wenn er sich
abwendet, bemüht er sich, überall auf
der Erde
Unheil zu stiften, und vernichtet
das Saatfeld und die
Nachkommenschaft. Und Allah
liebt das Unheil nicht. |
 |
|
| 206. |
Und wenn ihm gesagt
wird: Fürchte
Allah,
hat ihn
Stolz mit der Schuld
erfasst. Dann ist
Dschahannam sein Gereiche. Und wahrlich leidvoll ist
die Ruhestätte. |
 |
|
| 207. |
Und unter den
Menschen ist manch einer, der sich selbst hergibt
trachtend nach Allahs
Wohlgefallen. Und Allah ist
mitleidsvoll zu den Dienern. |
 |
|
| 208. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
tretet zusammen
ein in
das Heil
und folgt nicht Schritten
des Satans; wahrlich, er ist euer
verdeutlichter
Feind. |
 |
|
| 209. |
Und wenn ihr
straucheln solltet, nachdem
die Deutlichen bei euch eingetroffen sind,
dann wisset, dass Allah Allmächtig ist und
Allurteilend. |
 |
|
| 210. |
Warten sie denn auf
anderes, als dass Allah zu
ihnen kommt im Schatten der
Wolken mit Engeln und dass das
Gebot entschieden wird?
Und zu Allah werden die Gebote
zurückkehren gelassen. |
 |
|
| 211. |
Frage
Kinder Israels,
wie viel wir ihnen zukommen
ließen an deutlichen Zeichen. Und wer die
Gnade Allahs
eintauscht, nachdem
sie bei ihm eingetroffen ist
dann ist
Allah
wahrlich streng im Strafen. |
 |
|
| 212. |
Anziehend erscheint
denen, die ungläubig sind, das Leben
des Diesseits, und sie
verhöhnen diejenigen, die
überzeugt sind,
und diejenigen,
die gottesfürchtig sind, werden am Tag der Auferstehung über
ihnen stehen. Und Allah
versorgt, wem Er will, ohne
Abrechnung. |
 |
|
| 213. |
Die Menschen waren eine
einzige
Muttergemeinde. Dann hat Allah die
Propheten
berufen als Verheißende
und als Warner. Und er offenbarte ihnen das Buch mit
der Wahrheit,
um
zwischen
den Menschen
zu urteilen über das,
worüber sie widersprüchlich geworden
sind. Und nicht widersprüchlich darüber sind sie geworden,
außer denjenigen, denen
es zugekommen ist, nachdem die Deutlichen bei ihnen eingetroffen sind,
aus Missgunst
zwischen ihnen.
Doch leitet Allah diejenigen, die überzeugt sind, zu
der Wahrheit, über die sie widersprüchlich geworden sind, mit Seiner Erlaubnis.
Und Allah
leitet, wen Er will, auf einen geraden Weg. |
 |
|
| 214. |
Oder rechnet ihr euch
aus, ihr tretet in den Garten ein,
ohne dass Ähnliches zu euch gekommen ist,
wie über
diejenigen,
die vor euch
dahingegangen sind? Das Leid
und Unheil erfasste sie, und sie sind erschüttert worden,
bis der Gesandte
und diejenigen, die überzeugt sind
mit ihm , sagten: Wann kommt die Hilfe
Allahs? Doch wahrlich,
Allahs
Hilfe ist nahe |
 |
|
| 215. |
Sie
befragen dich, was sie spenden sollen. Sprich: Was immer ihr
spendet an Gutem,
das sei für die Eltern und Verwandten und die Waisen und die
Armen und Sohn
des Weges. Und was immer ihr an
Gutem
tut, wahrlich, Allah
weiß es wohl." |
 |
|
| 216. |
Zu
kämpfen ist euch vorgeschrieben auch wenn es euch
widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas
widerwärtig ist, was gut
für euch ist, und es mag sein, dass ihr
etwas
liebt, was übel für
euch ist. Und Allah
weiß es, doch ihr wisset es nicht. |
 |
|
| 217. |
Sie befragen dich
über das Kämpfen in dem
unantastbaren
Monat. Sprich: Das Kämpfen in ihm ist
schwerwiegend. Doch das Abbringen vom Weg Allahs
und nicht an ihn zu glauben und zu
der unantastbaren
Moschee
und Heraustreibung dessen Angehörigen, ist schwerwiegender vor
Allah.
Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten. Und sie
werden nicht ablassen, gegen euch zu kämpfen,
bis sie euch von eurer Religion
zurückweisen,
wenn sie dazu imstande sind.
Und wer unter euch von seiner
Religion rückgekehrt wird
und als Ungläubiger stirbt,
denn diese sind
deren Taten
wertlos geworden sind in dem
Diesseits und
im Jenseits, und diese werden
die Bewohner des Feuers sein,
und sie sind darin Verbleibende. |
 |
|
| 218. |
Wahrlich diejenigen, die überzeugt sind und
diejenigen,
die ausgewandert
sind
und sich anstrengen
auf dem Weg
Allahs
mit aller Kraft,
diese sind es, die Allahs
Gnade erhoffen.
Und Allah ist Allverzeihend,
Begnadender. |
 |
|
| 219. |
Sie befragen dich
über den Wein und
das Glücksspiel. Sprich: In beiden liegt
große Schuld und Nutzen für die Menschen. Doch
ihrer beider Schuld
ist größer als ihr Nutzen. Und sie befragen dich was sie spenden
sollen. Sprich: Den Überschuss.
So verdeutlicht euch Allah die Zeichen,
damit ihr nachdenken möget |
 |
|
| 220. |
In dem
Diesseits und dem Jenseits.
Sie befragen dich über die Waisen. Sprich: Ihre Lage zu
verbessern ist gut.
Und falls ihr sie vermischt,
so sind sie
eure Brüder.
Und Allah
weiß den Unheilstifter von dem zu unterscheiden, der
Gutes
tut. Und wenn Allah es gewollt hätte, hätte
er euch in Bedrängnis gebracht. Wahrlich, Allah ist Allmächtig,
Allurteilend. |
 |
|
| 221. |
Und heiratet keine
Götzenanbeterinnen, ehe
sie überzeugt sind. Und eine
überzeugte Magd ist besser
als eine Götzenanbeterin, mag sie euch auch noch so gut
gefallen. Und verheiratet nicht mit Götzenanbetern, ehe
sie überzeugt sind. Und ein
überzeugter
Diener
ist besser
als ein Götzenanbeter, mag er euch
auch noch so gut gefallen.
Diese rufen
zum Feuer,
und Allah
ruft zu dem Garten und zu der
Verzeihung mit
Seiner Erlaubnis
und verdeutlicht
seine Zeichen den Menschen,
auf dass sie gedenken werden. |
 |
|
| 222. |
Und sie
befragen dich über
die Menstruation.
Sprich: Sie ist eine
Belastung.
So haltet euch von den Frauen während
der Menstruation
fern und kommt ihnen nicht nahe, bis sie rein sind; und wenn
sie rein sind,
dann kommt zu ihnen,
womit Allah es euch geboten hat.
Wahrlich,
Allah liebt die Reuevollen und er liebt
die sich reinigen. |
 |
|
| 223. |
Eure Frauen
sind Saatfeld für euch, dann kommt zu
eurem Saatfeld wie zeitig ihr
wollt. Doch schickt für euch voraus. Und fürchtet
Allah
und wisset, dass ihr Ihm begegnen werdet.
Und verheiße den Überzeugten. |
 |
|
| 224. |
Und errichtet Allah
nicht bei euren Schwüren zum
Hinderungsgrund,
gütig zu sein
und gottesfürchtig zu sein und Frieden
zwischen
den Menschen zu stiften. Und Allah
ist Allhörend, Allwissend. |
 |
|
| 225. |
Allah
nimmt euch Unachtsamkeit in euren Schwüren
nicht übel,
allerdings nimmt Er euch übel,
was eure Herzen erworben haben. Und
Allah ist
allverzeihend, langmütig. |

|
|
| 226. |
Diejenigen, die Abstand nehmen
von ihren Frauen beschwören,
warten vier
Monate. Wenn sie sich dann von ihrem Schwur entbinden
wollen, ist Allah
wahrlich Allverzeihend,
Begnadender. |
 |
|
| 227. |
Doch wenn sie den festen
Entschluss zur Scheidung gefasst haben, dann ist
Allah
wahrlich Allhörend, Allwissend. |
 |
|
| 228. |
Geschiedene
warten drei
Perioden
ab,
und es ist ihnen nicht zugelassen,
zu verbergen,
was Allah in ihrer Begnadung erschaffen hat,
falls sie von Allah und
dem
letzten Tag
überzeugt sind. Und
ihre Gatten haben vorrangig das Anrecht,
sie zurückzunehmen,
wenn sie eine Versöhnung anstreben. Und für sie
ist gleiches
gewährt wie jenen,
die Auszeichnungen gegenüber ihnen haben.
Und die Männer haben eine Rangstufe
gegenüber ihnen. Und Allah ist
Allmächtig, Allurteilend. |
 |
|
| 229. |
Die Scheidung ist zweimal.
Dann in angemessener Weise
behalten oder
in Wohltätigkeit entlassen.
Dann ist es euch nicht zugelassen, irgend etwas von dem
zu nehmen, was ihr
ihnen
zukommen ließt, es sei denn,
beide befürchten,
Allahs Grenzen
nicht einhalten zu können.
Falls ihr dann befürchtet, dass sie Allahs Grenzen
nicht einhalten können, dann ist
keine Sündneigung
für sie beide in dem, was sie hingibt, um sich damit
loszukaufen.
Dieses
sind Allahs Grenzen,
so übertretet sie nicht. Und wer
Allahs Grenzen
übertritt, denn diese sind
wirklich die Unterdrücker. |
 |
|
| 230. |
Und wenn er sie
entlässt, dann
ist sie ihm dann nicht zugelassen,
bis nachdem
sie einen anderen Mann geheiratet hat. Falls dieser sie dann entlässt,
ist es
keine Sündneigung
für beide,
so sie zueinander zurückkehren,
sofern sie
annehmen, dass sie
Allahs Grenzen
einhalten.
Und dieses
sind
Allahs Grenzen, die er
verdeutlicht, die
Volk der Wissenden ist. |
 |
|
| 231. |
Und wenn ihr euch von den Frauen scheidet,
dann ihre Frist gereift,
dann behaltet sie in gütiger Weise oder entlasst sie in
gütiger Weise. Doch behaltet sie nicht aus Schikane, um zu
übertreten. Und wer dies tut, der fügt sich selbst Unrecht
zu. Und
nehmt nicht
Allahs Zeichen
zum Spott,
und gedenkt
der Gnade Allahs, die Er euch erwiesen hat und dessen, was
Er euch vom Buch und
das Urteilsvermögen
herabgesandt hat, um euch damit zu ermahnen. Und fürchtet
Allah und wisset,
dass Allah über alles Bescheid weiß. |
 |
|
| 232. |
Und wenn ihr die
Frauen entlasst, dann ihre Frist
gereift, dann haltet sie nicht
davon ab, ihre Gatten zu heiraten, sobald Einigung eintritt
zwischen ihnen in gütiger
Weise. Dies ist eine Ermahnung für denjenigen unter
euch,
der von Allah und
dem letzten
Tag überzeugt ist. Das ist besser für eure Lauterkeit und Reinheit.
Und Allah
weiß, doch ihr wisset nicht. |
 |
|
| 233. |
Und die Mütter
stillen ihre Kinder
zwei Jahresabläufe.
Für die, die das
Stillen
vollenden. Und es obliegt dem, dem das Kind geboren
wurde, für
ihre Versorgung und Kleidung auf gütige Weise Sorge
zu tragen. Von keiner Seele soll etwas gefordert werden über
das hinaus, was sie zu leisten vermag. Einer Mutter soll
nicht wegen ihres Kindes Schaden zugefügt werden, und dem,
dem das Kind geboren wurde, nicht wegen seines Kindes. Und
für den Erben gilt das gleiche. Und falls sie beide in
gegenseitigem Einvernehmen und nach Beratung entwöhnen wollen,
dann ist es keine Sündneigung für sie.
Und wenn ihr eure Kinder stillen lassen wollt,
dann ist es keine Sündneigung für euch,
sofern ihr das, was ihr vereinbart habt, in gütiger Weise
ihr zukommen lasst. Und fürchtet
Allah und wisset,
dass Allah
dessen, was ihr tut,
Wahrnehmender ist. |

 |
|
| 234. |
Und wenn
diejenigen
von euch, die abberufen werden, Gattinnen zurücklassen,
warten sie vier
Monate und zehn Tage
ab.
Dann sobald
ihre Frist gereift,
dann ist es keine Sündneigung für euch,
wenn sie in gütiger Weise über sich selbst verfügen. Und
Allah ist dessen,
was ihr tut,
Kundiger. |
 |
|
| 235. |
Und es ist keine
Sündneigung für euch,
wenn ihr ihnen
Heiratsberedung
andeutet oder euch insgeheim mit diesem
Gedanken tragt.
Allah
wusste, dass ihr ihrer gedenken werdet.
Doch verabredet euch
nicht heimlich mit ihnen, außer ihr sprecht ein geziemendes
Wort. Und fasst keinen festen Entschluss zum Ehebund, bevor
ihre Frist gereift ist.
Und wisset, dass
Allah dessen gewahr ist, was in
euren Seelen ist. Darum seid
besorgt vor ihm. Wahrlich Allah
ist allverzeihend langmütig. |
 |
|
| 236. |
Es ist keine
Sündneigung für euch, wenn ihr
die Frauen entlasst, bevor ihr sie berührt oder ihnen eine
Brautgabe gewahrt habt. Doch gewährt ihnen Versorgung: der
Wohlhabende was er vermag, und der Minderbemittelte nach
dem, was er vermag eine Versorgung auf gütige Weise;
wahrheitsverpflichtend für die
Wohltäter. |
 |
|
| 237. |
Und wenn ihr sie
entlasst, bevor ihr sie berührt habt, jedoch nachdem
ihr ihnen eine Brautgabe ausgesetzt habt, dann zahlt die Hälfte dessen,
was ihr ausgesetzt habt, es sei denn, sie erlassen es oder der,
in dessen Hand der Ehebund ist, erlässt es. Und wenn ihr es erlasst, so
kommt das der Gottesfürchtigkeit näher. Und vergesset nicht,
Güte zu erweisen
zwischen euch. Wahrlich,
Allah ist
dessen, was ihr tut,
Wahrnehmender. |
 |
|
| 238. |
Seid hütend
über die Gebete ein, so wie das mittlere Gebet. Und steht in
demütiger Ergebenheit vor Allah. |
 |
|
| 239. |
Doch
falls ihr fürchtet, dann zu Fuß
oder im Reiten.
Denn sobald ihr überzeugt seid, dann gedenkt Allahs,
wie Er euch das gelehrt hat, was ihr nicht wusstet. |
 |
|
| 240. |
Und diejenigen
von euch, die abberufen werden und Gattinnen zurücklassen,
sollen ihren Gattinnen Versorgung für
einen Jahresablauf
vermachen,
ohne Heraustreibung. Dann falls sie herausgetreten sind, dann ist es keine Sündneigung für
euch,
wenn sie zu ihrem Besten
über sich selbst verfügen. Und Allah ist Erhaben,
Allurteilend. |
 |
|
| 241. |
Und den geschiedenen Frauen eine Versorgung auf gütige Weise;
wahrheitsverpflichtend für die Gottesfürchtigen. |
 |
|
| 242. |
So verdeutlicht euch Allah seine Zeichen;
vielleicht werdet ihr (es) begreifen. |
 |
|
| 243. |
Hast du
nicht gesehen denjenigen, die aus ihren Kreisen heraustreten, und sie waren
Tausende
in Sorge vor dem Tod? Und Allah
sprach zu ihnen: Sterbet; daraufhin
hat er sie belebt.
Wahrlich, Allah
ist Eigner der Großmütigkeit gegen die Menschen, doch die meisten Menschen
danken nicht. |
 |
|
| 244. |
Und kämpft auf dem
Weg Allahs
und wisset, dass Allah
Allhörend und Allwissend ist. |
 |
|
| 245. |
Wer ist
derjenige, der Allah ein
wohlgefälliges Darlehen gibt, damit Er es ihm um ein vielfaches
verdoppele? Und Allah
schmälert und streckt aus, und
zu ihm werdet ihr zurückkehren gelassen. |
 |
|
| 246. |
Hast du
nicht gesehen über die
Vornehmen von
Kindern Israels
nach
Moses, als sie zu einem Propheten unter ihnen sagten: Berufe für uns einen König, damit wir auf dem
Weg Allahs
kämpfen! Er sagte: Ist es nicht möglich, dass ihr, wenn
euch vorgeschrieben ist zu kämpfen, doch nicht kämpfen
werdet? Sie sagten: Was sollte uns dazu bewegen, dass wir
nicht auf dem Weg Allahs
kämpfen, wo wir doch
aus unseren Kreisen heraustreten lassen wurden und von
unseren Kindern worden sind? Doch als ihnen
vorgeschrieben wurde zu kämpfen, da wandten sie sich ab bis
auf wenige von ihnen. Und Allah
kennt die Ungerechten. |
 |
|
| 247. |
Und ihr Prophet
sprach zu ihnen:
Allah hat den Talat zum König über euch
berufen. Sie sprachen:
Wie zeitig kann er Herrschaft über uns
halten, obwohl die Herrschaft uns
gewährter ist
als ihm und
ihm nicht
Fülle des Reichtums zugekommen
ist? Er sagte: Wahrlich,
Allah hat
ihn vor euch auserwählt und hat ihm
Ausstreckung
in dem Wissen und der Körper zukommen lassen.
Und Allah
gibt Seine Herrschaft, wem Er will. Und
Allah ist
Allumfassend, Allwissend. |
 |
|
| 248. |
Und ihr Prophet sagte
zu ihnen: Gewiss, Zeichen
seiner Herrschaft ist, dass die
Lade zu euch kommt, in ihm
Herzensruhe von
eurem Herrn,
und es verblieb ein Rest von dem, was
Moses
Nächste und Aarons
Nächste
hinterlassen haben, Engel
tragen sie.
Gewiss, darin ist zweifelsohne
ein Zeichen
für euch, falls ihr
Überzeugte
seid. |
 |
|
| 249. |
Und als Saul mit
den Heerscharen
auszog, sagte er: Wahrlich,
Allah
wird euch an einem Fluss
prüfen. Wer aus ihm trinkt, gehört
nicht zu mir, und wer nicht davon kostet, der gehört
wahrlich zu mir, außer dem, der nur eine Handvoll mit seiner
Hand schöpft. Und sie tranken davon bis auf wenige von
ihnen. Dann als sie
ihn überbrückt haben,
er und
diejenigen, die überzeugt sind
mit ihm, sagten sie: Wir haben
heute keine Kraft gegen Goliath und seine Heerscharen. Doch
diejenigen,
die damit rechneten, dass sie
Allah
begegnen würden, sagten: Wie oft hat nicht eine geringe
Schar über eine große Schar gesiegt mit
Erlaubnis
Allahs!
Und Allah
ist mit den Geduldigen. |
 |
|
| 250. |
Und als
sie herauskamen
gegen Goliath und
seine Heerscharen,
sagten sie:
Unser Herr,
verleih uns reichlich Geduld
und
festige
unsere Schritte und hilf uns
gegen das Volk der Ungläubigen. |
 |
|
| 251. |
Und sie schlugen sie
mit Erlaubnis
Allahs,
und David erschlug Goliath, und
Allah
ließ ihm
die Herrschaft und
das Urteilsvermögen
zukommen,
und er lehrte ihn, was er wollte.
Und hätte Allah nicht abgewehrt
die Menschen,
einige von ihnen durch andere, dann wäre die Erde
wahrhaftig von Unheil erfüllt.
Und jedoch Allah ist
Eigner
der Huld gegen alle Welten. |
 |
|
| 252. |
Dieses sind Allahs Zeichen.
Wir rezitieren sie dir in der Wahrheit.
Und wahrlich bist du unter den Entsendeten. |
 |
|
| 253. |
Dieses sind die
Gesandten. Wir haben
einigen von ihnen
den Vorrang über
andere
gegeben. Unter ihnen sind welche, zu denen
Allah
gesprochen hat, und
einige von ihnen,
die er um
Rangstufen
erhöht hat. Und
wir ließen Jesus,
Sohn
Marias,
die Deutlichen zukommen
und wir haben ihn gestärkt durch heilige Eingebung, und wenn
Allah es
so gewollt hätte, dann hätten sich jene, die
nach ihnen
kamen, nicht gegenseitig bekämpft,
nachdem die Deutlichen bei ihnen
eingetroffen sind. Und
bedauerlicherweise sind sie
widersprüchlich geworden. Die einen von ihnen waren
überzeugt, die anderen trotzig.
Wenn Allah
es so gewollt hätte, dann hätten sie sich nicht gegenseitig
bekämpft. Doch Allah
tut, was Er will. |
 |
|
| 254. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
spendet von dem, womit wir euch
versorgt haben, bevor ein Tag kommt,
an dem es kein Verkauf,
keine Freundschaft und keine Fürsprache geben wird. Die
Ungläubigen sind es, die Unrecht tun. |
 |
|
| 255. |
Allah
nicht
ein Gott
ist außer ihm,
dem Lebendigen,
dem Ewigen.
Ihn erfasst
weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln
und was auf der Erde
ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte
außer mit
Seiner Erlaubnis? Er weiß, was
zwischen
ihren Händen ist
und was ihnen rückwärtig ist; und sie umfassen
nichts von seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit
reicht sein Thron über die Himmel und
die Erde,
und es fällt Ihm nicht schwer, beide zu behüten. Und
Er ist der Hohe, der Erhabene. |
 |
|
| 256. |
Es gibt
keinen Zwang in der Religion. Bereits deutlich
geworden ist der richtige Weg
gegenüber dem unrichtigen. Der also, der falsche
Göttern verleugnet, aber von Allah
überzeugt ist, hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es
kein Zerreißen gibt. Und Allah
ist Allhörend, Allwissend. |
 |
|
| 257. |
Allah
ist der Beschützer derjenigen, die
überzeugt sind. Er lässt sie aus
der Finsternis ins Licht
heraustreten. Und
diejenigen aber die ungläubig
sind, deren Freunde sind die Götzen.
Sie lassen sie heraustreten aus dem
Licht in die Finsternis. Diese
werden die Bewohner des Feuers sein,
sie sind darin Verbleibende. |
 |
|
| 258. |
Hast du
nicht gesehen
denjenigen, der mit Abraham
über seinen Herrn debattiert hat, weil
Allah
ihm die Herrschaft
zukommen ließ?
Als Abraham sagte:
Mein Herr ist derjenige, der belebt und
sterben lässt, sagte er:
Ich belebe und
lasse sterben. Da sagte Abraham: Doch es ist
Allah Der
die Sonne vom Osten kommen lässt;
dann lasse du sie vom Westen
kommen.
Dann ist derjenige,
der unglaubt
verwirrt worden. Und
Allah
leitet nicht die ungerechten Leute. |
 |
|
| 259. |
Oder denjenigen, der an einer Stadt vorüberkam, die
hohl in Trümmern lag? Da sagte er: Oh,
wie zeitig belebt Allah
diese
nach
ihrem Tod? Und
Allah
ließ ihn für hundert Jahre tot sein.
Dann hat er ihn
berufen. Er sprach: Wie lange hast du verharrt? Er sagte:
Ich verharrte einen Tag oder
einiges
des Tages. Da
sprach Er: Doch du verharrtest einhundert Jahre. Nun
betrachte deine Speise und deinen Trank. Sie sind nicht
verdorben. Und betrachte deinen Esel.
Dass wir dich
damit
zum
Zeichen errichten für die Menschen. Und betrachte
die Knochen, wie wir sie zusammensetzen und dann mit Fleisch
bekleiden.
Dann als ihm dies deutlich geworden
ist, sagte
er: Ich weiß, dass
Allah
Macht hat über alle Dinge. |
 |
|
| 260. |
Und als Abraham sagte:
Mein Herr, lasse mich sehen, wie
du
die Toten
belebst, sprach Er:
Und bist du nicht überzeugt? Er sagte:
Doch und um mein Herz zu
überzeugen. Er sagte: Dann nimm
vier Vögel und zerstückle sie,
daraufhin
errichte
auf jeden
Berg ein
Teil. Dann rufe sie. Sie kommen eilends
zu dir. Und wisse,
Allah
ist Allmächtig und
Allurteilend. |
 |
|
| 261. |
Das Gleichnis derjenigen, die ihr Vermögen auf dem Weg
Allahs ausgeben,
ist wie das Gleichnis eines
Korns des Samens,
das sieben Ähren wachsen lässt, in jeder Ähre hundert
Körner.
Und
Allah
vervielfacht es, wem Er will. Und
Allah ist
Allumfassend, Allwissend. |
 |
|
| 262. |
Diejenigen,
die ihren Besitz auf dem Weg Allahs
spenden, dann dem, was sie gespendet haben, nicht
Vorhaltungen und nicht
Belastung folgen
lassen, denen wird ihr Lohn von
ihrem Herrn
zuteil werden, und
keine Furcht ist mit ihnen und nicht sie werden
trauern. |
 |
|
| 263. |
Gütige
Rede und Verzeihung sind besser
als ein Almosen,
dem Belastung folgt,
und Allah
ist reich langmütig. |
 |
|
| 264. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
macht nicht eure Almosen
zunichte durch Vorhaltungen und
der Belastung desjenigen,
der sein Gut ausgibt, um von den Leuten
gesehen zu werden,
und nicht
überzeugt ist
von
Allah und an
den letzten
Tag. Das Gleichnis dessen ist das Gleichnis eines Felsens
mit Staub
darüber, und es trifft ihn ein Platzregen und
hat ihn
hart hinterlassen. Sie richten nichts aus mit ihrem Verdienst; denn Allah
leitet nicht die ungläubigen Leute. |
 |
|
| 265. |
Und das
Gleichnis
derjenigen,
die ihr Gut ausgeben
trachtend nach Allahs
Wohlgefallen
und festigend für ihre Seelen,
ist das Gleichnis
eines Gartens
auf einem
Hügel: es
trifft ihn ein Platzregen,
dann lässt
er davon Essbares zweifach
zukommen. Und wenn ihn kein
Platzregen trifft, so doch Tau. Und
Allah ist
dessen, was ihr tut,
Wahrnehmender. |
 |
|
| 266. |
Wünscht
einer von euch,
dass er
einen Garten
besitze mit Palmen und Reben,
unter ihnen
von Bäche
strömen,
in dem er all
die Früchte
habe, und dass ihn das Alter treffe, während er schwache
Sprösslinge
habe, und ihn ein feuriger Wirbelsturm da treffe und
er verbrennen wird? So verdeutlicht Allah euch die
Zeichen,
vielleicht denkt ihr nach. |
 |
|
| 267. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
spendet von dem Guten, das ihr erwarbt,
und von dem, was wir für euch aus der Erde
heraustreten lassen,
und sucht darunter zum Spenden nicht
den Üblen aus, und selbst
würdet ihr es
nicht nehmen,
ohne dabei die Augen zuzudrücken; und wisset,
Allah ist
bedürfnislos dankpreiswürdig. |
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| 268. |
Satan droht euch
Armut an und
gebietet euch Schändliches,
Allah
aber verheißt euch Seine Vergebung und Huld. Und
Allah ist
Allumfassend und Allwissend. |
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| 269. |
Er lässt das
Urteilsvermögen zukommen, wem
er will, und wem
das Urteilsvermögen
zugekommen ist,
dem
ist hohes
Gutes zugekommen; und die nicht
gedenken werden, sind
Vordere
des Verstandes. |
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| 270. |
Und was ihr an Spende
gebt oder als Gelübde versprecht, seht,
Allah
weiß es, und die Ungerechten finden keine Helfer. |
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| 271. |
Wenn
ihr die
Almosen
herausstellt, so ist dies gut. Doch wenn
ihr sie verheimlicht und sie
den Bedürftigen zukommen lasst,
dann ist dies besser für euch.
Und er vergibt euch von euren gottmissfälligen Taten. Und
Allah ist dessen, was ihr tut,
Kundiger. |
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| 272. |
Ihre Rechtleitung
obliegt nicht dir, sondern
Allah leitet recht, wen er
will. Was immer ihr an Gutem
spendet, das ist für euch selbst, und spendet nicht, außer
trachtend nach dem Angesicht
Allahs. Und was immer ihr an
Gutem
spendet, das soll euch voll zurückerstattet werden, und es
soll euch kein Unrecht zugefügt werden. |
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| 273. |
Für die Armen,
diejenigen,
die
auf dem Weg
Allahs eingesperrt werden,
sich frei auf
der Erde
zu bewegen.
Der Ignorante berechnet sie
für reich wegen Zurückhaltung. Du aber erkennst sie an ihrem
Auftreten. Sie betteln die Menschen nicht aufdringlich an.
Und was immer ihr
an Gutem
spendet, wahrlich,
Allah
weiß es. |
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| 274. |
Diejenigen,
die ihren Besitz bei Nacht und Tag, geheim oder offen,
spenden denen ist ihr Lohn
von ihrem Herrn, und keine
Furcht ist mit ihnen und nicht
sie werden trauern. |
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| 275. |
Diejenigen,
die den Mehrungszins verzehren,
sollen nicht anders dastehen als wie derjenige, der vom Satan
geschlagen und zum Wahnsinn getrieben wird. Dies
weil sie sagen: Der Verkauf
ist dasselbe wie der Mehrungszins.
Und Allah
hat den Verkauf zugelassen und er hat den Mehrungszins
untersagt. Dann jenem, bei dem
eine Ermahnung von
seinem Herrn eingetroffen ist
und er dann aufhört
dem soll verbleiben, was bereits geschehen ist. Und sein Gebot ist bei Allah.
Wer es aber von neuem tut. Denn
diese
sind die Gefährten des Feuers.
Sie sind darin Verbleibende. |
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| 276. |
Allah
lässt den
Mehrungszins dahinschwinden und
vermehrt
die Mildtätigkeit.
Und Allah liebt
keinen, der ein hartnäckiger Ungläubiger und
Schuldhafter ist. |
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| 277. |
Wahrlich,
diejenigen, die überzeugt sind
und gute Werke tun und das Gebet
verrichten und die Zakat zukommen lassen,
ist ihr Lohn
von
ihrem Herrn
und keine Furcht ist mit Ihnen und nicht sie werden trauern. |
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| 278. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
fürchtet Allah
und verzichtet auf das, was noch
verblieben ist an
dem Mehrungszins, falls
ihr Überzeugte seid. |
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| 279. |
Denn wenn ihr dies
nicht tut, dann ist euch Krieg
angesagt von
Allah und
seinem Gesandten. Und wenn ihr
bereut, dann sind euch
Köpfe, so dass weder ihr Unrecht tut, noch euch
Unrecht zugefügt wird. |
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| 280. |
Wenn
jemand Eigner
von Problemen ist, dann gewährt ihm Aufschub,
bis eine Erleichterung. Doch wenn ihr mildtätig seid, so ist
es besser für euch,
wenn ihr es nur wüsstet. |
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| 281. |
Und
fürchtet den Tag, an dem ihr zu Allah
zurückkehren gelassen werdet.
Dann wird jeder Seele das zurückerstattet, was sie erworben
hat, und ihnen wird kein Unrecht geschehen. |
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| 282. |
Oh ihr diejenigen, die überzeugt sind,
sobald ihr eine Anleihe ausleiht
zu einer festgesetzten
Frist,
dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es
zwischen euch niederschreiben
in Gerechtigkeit. Und die Schreiber soll
sich
nicht weigern
zu schreiben, so wie
Allah es
gelehrt hat. Dann schreibe er und
derjenige,
dem die Wahrheit
(zusteht) ist, soll es
diktieren und
Allah, seinen Herrn,
fürchten und
er unterschlage
nichts davon. Und wenn
derjenige,
dem die Wahrheit
(zusteht) schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig,
selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich
für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter
euren Männern
es bezeugen, und wenn es keine
zwei Männer
gibt, dann
ein Mann
und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet
erscheinen, damit, wenn sich
eine von beiden
irrt,
eine von beiden der anderen gedenken
lässt. Und die Zeugen sollen
sich
nicht weigern,
sobald sie gerufen werden. Und verschmäht nicht, es
niederzuschreiben große oder kleine bis
zu ihrer Frist.
Das ist rechtschaffener vor
Allah und zuverlässiger, was
die Bezeugung angeht
und diesseitig
vor Zweifeln bewahrt.
Außer dass es sich um einen bereiten Handel
dreht,
den ihr
zwischen euch zum Abschluss
bringt ; dann ist es keine
Sündneigung für euch, wenn ihr
es nicht niederschreibt. Und nehmt Zeugen, sobald ihr
verkauft. Und weder
dem Schreiber noch dem Zeugen soll Schaden zugefügt werden.
Und wenn ihr es tut, dann ist es wahrlich ein Frevel von
euch. Und fürchtet Allah.
Und Allah
lehrt euch, und Allah
ist über alles kundig. |



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| 283. |
Und wenn ihr auf
einer Reise seid und keinen Schreiber findet, dann soll ein
Pfand in Empfang genommen werden. Und wenn
einige von
euch anderen etwas
anvertrauen,
so soll derjenige,
dem anvertraut wurde, das ihm
Anvertraute
aushändigen
und Allah, seinen Herrn,
fürchten. Und unterdrückt das Zeugnis nicht. Und wer es
verbirgt, der hat ein
schuldiges Herz. Und
Allah ist
dessen kundig, was ihr tut. |
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| 284. |
Allah
gehört das, was in den Himmeln und was in
der Erde ist. Und ob
ihr herausstellt,
was in euren Seelen ist, oder
es verheimlicht, Allah
wird euch
dafür
berechnen.
Dann verzeiht Er,
wem Er will, und bestraft, wen Er will. Und
Allah hat
Macht über alle Dinge. |
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| 285. |
Der Gesandte
ist überzeugt
von dem, was ihm von
seinem Herrn
herabgesandt worden ist, ebenso
die Überzeugten;
sie alle
sind überzeugt
von
Allah und
an Seine Engel und an Seine Bücher und an Seine Gesandten.
Wir machen keinen Unterschied
zwischen einem
seiner Gesandten. Und sie sagen: "Wir hören und gehorchen.
Gewähre uns Deine Vergebung,
unser Herr, und zu Dir ist die
Heimkehr. |
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| 286. |
Allah
fordert von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu
leisten vermag. Ihr wird zuteil, was sie erworben hat, und
über sie kommt, was sie sich zuschulden kommen lässt.
Unser Herr, nimm uns
nicht
übel,
wenn wir vergessen
oder wir Fehler begehen. Unser Herr, und trage uns keine Bürde
auf, so wie du sie
denjenigen getragen lassen hast,
die vor uns waren. Unser Herr,
und lade uns nichts auf, wofür wir keine Kraft haben. Und
verzeihe uns und vergib uns
und begnade uns.
Du bist
unser Beschützer. So hilf uns gegen das Volk der
Ungläubigen! |
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