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Die ???
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Sure 18: Al Kahf
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| 0. |
Im Namen
Allahs, des
Gnädigen, des Begnadenden |
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| 1. |
Die Dankpreisung
ist Allahs, Der zu Seinem Diener das
Buch herabsandte
und nicht Krummes darin errichtet. |
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| 2. |
Frei von Widersprüchen,
damit es sein heftiges
Leid androht und
den Überzeugten, die gute
Werke tun,
verheißt, dass
ihnen
ein wohlgefälliger Lohn zuteil
werde |
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| 3. |
worin sie
ewig
weilen werden |
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| 4. |
und damit es jene
warne, die da sagen:
Allah
hat
einen Sohn
angenommen." |
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| 5. |
Sie haben davon kein Wissen,
noch haben es
ihre Väter. Ungeheuerlich ist
das Wort, das
aus ihrem Munde heraustritt. Sie
sprechen nichts als Lüge. |
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| 6. |
Du magst deine Seele
mit
Gram zugrunde richten
auf ihren Abdrücken, wenn sie
nicht überzeugt sind von dem Bericht.
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| 7. |
Wahrlich, wir haben
das, was auf
der Erde
ist, zu einem Schmuck für sie
errichtet, dass wir sie prüfen, welcher von ihnen
am wohlgefälligsten im Wirken sei. |
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| 8. |
Und gewiss, dass wir
errichten werden, was auf ihr ist, in
dürren
Wüstenstaub. |
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| 9. |
Oder rechnest du dir
aus, die Gefährten in der Höhle und Ar-Raqim
seien ein Wunder unter unseren Zeichen? |
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| 10. |
Da
haben
die jungen Männer in der
Höhle
Zuflucht genommen und sie haben
gesagt:
Unser Herr,
lass uns von dir Gnade
zukommen
und bereite uns einen
Weg für
unser Gebot. |
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| 11. |
Sodann versiegelten
Wir in der Höhle
ihre Ohren
für eine Anzahl von Jahren. |
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| 12. |
Daraufhin haben Wir
sie berufen,
damit wir erführen,
welche der beiden Bündnisse
einen
Zeitraum
ihres Verweilens am besten
registriert. |
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| 13. |
Wir wollen dir ihre
Geschichte in der Wahrheit
berichten: Sie waren junge Männer, die von
ihrem Herrn überzeugt
waren, und Wir ließen ihnen
zunehmend Rechtleitung zukommen. |
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| 14. |
Und wir
haben ihre Herzen
gestärkt, als sie aufstanden und sagten:
Unser Herr
ist der der Himmel und der Erde Herr.
Nicht rufen wir einen Gott unter
Ausschluss seiner an; sonst
würden wir ja etwas Unsinniges aussprechen. |
 |
|
| 15. |
Diese dort, unser Volk
hat Götter unter Ausschluss seiner angenommen.
Warum kommen
sie nicht mit einer
deutlichen
Ermächtigung dafür? Und wer verübt einen größeren Frevel,
als der, der eine Lüge gegen
Allah erdichtet? |
 |
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| 16. |
Und wenn ihr euch von
ihnen und von dem, was sie statt
Allah
anbeten, zurückzieht, dann
sucht Zuflucht
in der Höhle;
euer Herr wird seine Gnade über euch
breiten und euch in
eurem Gebot
eine milde Behandlung bereiten. |
 |
|
| 17. |
Und du siehst,
wie die Sonne, als sie aufging, sich von ihrer Höhle
nach wegneigte zum
Wesen
des Rechten, und als sie unterging, sich von ihnen
zum Wesen
des Linken abwandte; und sie in einem Hohlraum mitten
dazwischen waren. Das gehört zu
Allahs Zeichen. Wen
Allah leitet, der ist rechtgeleitet; doch wen Er irregehen
lässt, für den wirst du keinen Helfer finden, der ihn führt. |
 |
|
| 18. |
Du errechnest sie für wach halten, aber sie schlafen; und Wir ließen sie sich auf die rechte Seite und auf
Wesen des
Linken drehen, während ihr Hund seine
beiden Längen auf der Schwelle
ausstreckte. Hättest du sie so erblickt, hättest du
gewiss vor ihnen die Flucht ergriffen, und es hätte dir vor
ihnen gegraut. |
 |
|
| 19. |
Und so
haben wir
sie berufen, auch damit sie
zwischen ihnen befragen konnten. Ein Sprecher von
ihnen sprach: Wie lange habt ihr verweilt? Sie sagten:
Wir verweilten einen Tag oder
einiges
des Tages. Sie sagten:
Euer Herr
kennt diese, die ihr verbracht habt,
am besten.
Dann beruft einen von euch
mit dieser eurer Silbermünze zur Stadt; und er soll sehen,
welcher von ihren die reinste Speise hat,
dann
ist zu euch gekommen mit
einer
Versorgung.
Er muss aber freundlich sein und soll ja nichts über
einen von euch
verlauten lassen |
 |
|
| 20. |
denn wenn sie von euch erfahren,
würden sie euch steinigen
oder euch zu ihrem Glauben zurückbringen, und ihr würdet
dann
niemals
erfolgreich sein. |
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| 21. |
Und so ließen wir sie sie finden, damit sie erkennen mögen,
dass Allahs
Verheißung
Wahrheit
ist und dass über die Stunde kein Zweifel
herrscht. Als sie
zwischen ihnen
über
ihr Gebot
stritten, da sagten sie: Baut über ihnen ein Gebäude.
Ihr Herr
kennt sie am besten. Jene,
deren Gebot
siegte, sagten: Wir
nehmen bestimmt eine Moschee
gegen sie an. |
 |
|
| 22. |
Sie werden sagen:
drei; ihr
Vierter war ihr Hund, und sie werden sagen:
Zu fünfen, ihr
sechster war ihr Hund. Indem sie im Verborgenen
steinigen,
und sagen: Sieben
und ihr Achter
war ihr Hund. Sprich:
Mein Herr
kennt ihre Zahl am besten. Niemand
weiß sie, bis auf einige wenige. So streite nicht über sie,
es sei denn mit einem klaren Beweis, und suche keine Kunde
über sie bei
einem
unter ihnen. |
 |
|
| 23. |
Und sprich nie von
einer Sache: Ich werde es morgen tun |
 |
|
| 24. |
es sei denn: So
Allah
will. Und gedenke deines Herrn,
wenn du dies vergessen hast, und sprich: Ich hoffe,
mein Herr
wird mich noch näher als diesmal zum rechten Wege führen. |
 |
|
| 25. |
Und sie blieben
dreihundert
Jahre lang in ihrer Höhle, und neun wurden hinzugefügt. |
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| 26. |
Sprich:
Allah
weiß am besten wie lange sie verweilten. Ihm gehören das
Verborgene der Himmel und der
Erde. Er nimmt es wahr und er hört! Sie haben keinen Helfer
unter Ausschluss seiner,
und er teilt
sein Urteil nicht mit
einem. |
 |
|
| 27. |
Und rezitiere,
was dir von dem Buche
deines Herrn
offenbart wurde. Nicht vertauschbar
sind dessen Worte. Und du wirst
unter Ausschluss seiner keine
Zuflucht finden. |
 |
|
| 28. |
Und gedulde dich
zusammen mit denjenigen, die
ihren Herrn morgens und abends
anrufen
im Trachten nach Seinem Wohlgefallen;
und lass deine Blicke nicht über sie hinauswandern, indem du
nach dem Schmuck
des Lebens des Diesseits
trachtest; und gehorche nicht dem, dessen Herz wir achtlos
für
Gedenken unser machten, der seine Neigung
befolgt
und sein Gebot
ist übertrieben. |
 |
|
| 29. |
Und sprich: Es ist
die Wahrheit von eurem Herrn:
darum lass
den überzeugt sein,
der will, und den ungläubig sein, der will. Siehe, wir haben
für die Frevler ein Feuer bereitet, dessen Zeltdecke sie
umfassen
wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird
ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die
Gesichter verbrennt, geholfen werden.
Leidvoll ist
der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte! |
 |
|
|
30. |
Wahrlich, diejenigen die überzeugt sind
und gute Werke tun wahrlich, wir lassen den
Lohn von
jenem, der wohltätig gewesen
ist, nicht verloren gehen. |
 |
|
| 31. |
Diese
sind es, denen
Gärten von Eden,
unter ihnen
Bäche
strömen,
zuteil werden.
Darin werden sie
mit Armspangen
aus Gold geschmückt sein und in grüne Entlohnungsgewänder
aus feiner Seide und
Brokat
gekleidet sein, und darin lehnen auf den
Ruheliegen. Wie herrlich ist
der Lohn und wohlgefällig
ist die Raststätte! |
 |
|
| 32. |
Und
stelle ihnen das Gleichnis von
zwei Männern
vor:
Einem von beiden haben wir zwei
Gärten errichtet und
wir haben sie mit Dattelpalmen
umgeben, und zwischen ihnen beiden
haben wir Kornfelder
errichtet. |
 |
|
| 33. |
Die zwei Gärten ließen davon Essbares zukommen
und versagten in nichts. Und in
ihrer Freundschaft ließen
wir einen
Bach hervorsprudeln. |
 |
|
| 34. |
Und trug für ihn
Frucht.
Da sagt er zu seinem Gefährten,
während er mit ihm Dialog führt.
Ich habe mehr Vermögen als du und auch
eine stärkere Schar. |
 |
|
| 35. |
Und er
ist in seinen Garten eingetreten,
während er sündig gegen sich selbst war. Er sagte: Ich
vermute nicht, dass dieser
jemals zerstört wird |
 |
|
| 36. |
und ich
vermute nicht, dass die Stunde heraufkommen wird. Wäre ich zu
meinem Herrn zurückgereicht worden, so werde ich
ganz gewiss
besseren Aufenthalt als diesen finden. |
 |
|
| 37. |
Sein Gefährte sagt
zu ihm,
während er mit ihm Dialog führt: Glaubst du
denn nicht an
denjenigen, der dich erschaffen hat aus Staub,
dann aus einem Samentropfen, dich dann
zu einem vollkommenen
Mann
bildete? |
 |
|
| 38. |
Was jedoch mich
betrifft
Allah ist mein Herr,
und nie will ich
meinem Herrn einen
zur
Seite stellen. |
 |
|
| 39. |
Warum
hast du nicht damals,
als du in deinen Garten eingetreten
bis, gesagt: Wie
Allah es
will; es gibt keine Macht, außer bei
Allah;
falls du mich geringer als dich
selbst an Besitz und Nachkommenschaft
siehst? |
 |
|
| 40. |
So lässt mein Herr mir vielleicht Besseres als
deinen Garten zukommen und er
entsendet auf ihn eine Berechnung vom Himmel, so
dass er zu ödem Boden wird. |
 |
|
| 41. |
Oder sein Wasser
versiegt so tief im Boden, dass du nimmer imstande sein
wirst, es herauszuholen." |
 |
|
| 42. |
Und seine Frucht
ist umfasst worden, und er
begann die Hände zu ringen wegen alldem, was er für den,
dessen hohlen
Bau, ausgegeben hatte. Er sprach: Hätte ich doch nicht
meinem Herrn einen
zur Seite gestellt! |
 |
|
| 43. |
Und er
hatte keine Schar, die ihm
unter Ausschluss Allahs zu
helfen vermöchte, und er konnte sich selbst nicht wehren. |
 |
|
| 44. |
Insofern gibt es
Schutz nur bei Allah,
der Wahrheit.
Er ist Bester im Belohnen
und Bester,
was den Ausgang anbelangt. |
 |
|
| 45. |
Und präge ihnen das Gleichnis von
dem Leben des Diesseits.
Es ist wie das Wasser, das wir vom Himmel herniedersenden,
mit dem die Pflanzen der Erde
vermischt sind, und welche dann
dürre Spreu werden, die der Wind
verwehen lässt. Und Allah
hat Macht über alle Dinge. |
 |
|
| 46. |
das Besitztum
und die Kinder
sind Schmuck
des Lebens des Diesseits. Die Verbleibenden
der Wohlwerke aber sind
besserer
Segen bei
deinem Herrn
und
bessere
Handlungen. |
 |
|
| 47. |
Und am Tage, da wir
die Berge
vergehen lassen werden,
siehst du die Erde herauskommen, und wir versammeln sie und
lassen nicht einen
untern ihnen zurück. |
 |
|
| 48. |
Und sie
werden in Reihen vor
deinen Herrn
geführt: Bereits
seid ihr bei uns
eingetroffen, so wie wir euch das erste
Mal erschaffen haben. Ihr aber
dachtet, wir errichten euch nie einen Termin der Erfüllung. |
 |
|
| 49. |
Und das
Buch wird vorgelegt,
und du siehst die Verbrecher
in Ängsten wegen dem, was darin ist; und sie werden
sagen: Oh wehe uns! Was für ein Buch ist das! Es lässt
nichts aus, ob klein oder groß,
er hat es registriert.
Und sie werden all das, was sie getan haben,
bereit
finden; und
dein Herr
tut nicht
einem
Unrecht. |
 |
|
| 50. |
Und da sprachen wir zu den Engeln: Werft euch vor Adam nieder, und sie warfen sich nieder, außer Iblis.
Er war einer
der Dschinn,
so war er ungehorsam gegen
das Gebot seines
Herrn. Nehmt ihr
dann ihn und seine Sprösslinge unter Ausschluss meiner zu Beschützern
an, wo
sie doch eure Feinde sind?
Leidvoll ist für die
Unterdrücker ein Tausch. |
 |
|
| 51. |
Ich habe sie nicht zu
Zeugen genommen, weder bei Schöpfung
der Himmel und
der Erde
noch bei
Schöpfung ihrer
Seelen, Ich bin nicht
Annehmer
der Verführer zum Beistand. |
 |
|
| 52. |
Und am
Tage, da wird Er sprechen:
Ruft die
herbei, von denen ihr vorgabt, sie seien meine Teilhaber.
Dann werden sie sie rufen,
dann werden sie
ihnen nicht antworten; und Wir haben einen Abgrund
zwischen ihnen errichtet. |
 |
|
| 53. |
Und die Verbrecher
haben das Feuer
gesehen
und ahnen, dass sie hineinstürzen werden; und sie werden
kein Entrinnen daraus finden. |
 |
|
| 54. |
Wahrlich, Wir haben in diesem
Qur'an den Menschen
allerlei Gleichnisse erläutert. Und es ist der Mensch der
meisten Dinge streitig. |
 |
|
| 55. |
Und nichts hinderte
die Menschen daran überzeugt zu
sein - nachdem die
Rechtleitung bei ihnen
eingetroffen ist - und
ihren Herrn um Vergebung
bitten, außer dem Warten darauf, dass ihnen die Peinigung
gemäß dem Vorbild der Früheren zu
ihnen kommt oder dass in direkter Konfrontation
zu ihnen kommt. |
 |
|
| 56. |
Und nicht
entsenden wir die Entsendeten außer als Verheißende und als Warner.
Und es streiten diejenigen,
die unglauben in der
Nichtigkeit, um dadurch die Wahrheit ungültig
zu machen. Und sie haben meine
Zeichen und das, womit sie
gewarnt werden als Spott
angenommen. |
 |
|
| 57. |
Und wer
ist ungerechter als der, der
seines Herrn Zeichen gedenken lassen wurde,
sich aber von ihnen abwandte und vergaß, was seine
Hände vorausgeschickt hatten? Wahrlich,
wir haben
Schleier
über ihre Herzen
errichtet,
so dass sie es nicht begreifen, und
Taubheit in
ihre Ohren.
Und falls du sie
zum rechten Weg
rufst,
werden sie
niemals
den rechten Weg einschlagen. |
 |
|
| 58. |
Und dein
Herr
ist der Vergebungsreiche,
Eigner der Gnade. Wollte Er ihnen das übel nehmen,
was sie begehen, dann würde er gewiss
ihre Bestrafung beschleunigen. Allein sie haben eine
festgesetzte Frist, vor der sie keine Zuflucht finden
werden. |
 |
|
| 59. |
Und diese
Städte! Wir zerstörten sie, als sie Frevel begingen.
Und wir haben eine Frist für ihre Zerstörung
errichtet. |
 |
|
| 60. |
Und als Moses
zu seinem jungen Diener sagte:
Ich lasse nicht ab, bis ich zum Versammlungsort der beiden Meere
gereift bin, und sollte ich
langwierig wandern. |
 |
|
| 61. |
Doch als sie zum
Versammlungsort zwischen ihnen beiden gereift sind,
da vergaßen sie
ihren Fisch; dann hat er
seinen Pfad genommen
und schwamm in das Meer hinaus. |
 |
|
| 62. |
Dann als sie
überbrückt haben, sagte er zu
seinem jungen Diener: Lass
uns unsere Speise
zukommen.
Wir haben wahrlich auf dieser unserer Reise große
Anstrengungen auf uns genommen. |
 |
|
| 63. |
Er sprach:
Hast du gesehen, als wir auf dem Felsen
Zuflucht genommen haben
und ich
den Fisch
vergaß - und keiner als Satan machte es mich vergessen,
seiner zu gedenken, und er hat
seinen Pfad in
das Meer
auf wundersame Weise
genommen. |
 |
|
| 64. |
Er sagte: Das ist
es, wonach
wir getrachtet haben. Dann rückkehrten sie beide und schritten auf
Abdrücken
ihrer beiden
zurück. |
 |
|
| 65. |
Dann fanden sie einen
unserer Diener, dem wir Gnade
von uns zukommen
ließen und den Wir Unser Wissen
gelehrt hatten. |
 |
|
| 66. |
Moses sagte zu ihm:
Darf ich dir folgen,
auf dass du mich über das rechte Handeln belehrest, wie du
gelehrt worden bist? |
 |
|
| 67. |
Er sagte: Du
vermagst nimmer bei mir in Geduld auszuharren. |
 |
|
| 68. |
Und wie könntest du
bei Dingen geduldig sein, von denen
du keine Kundschaft umfasst hast? |
 |
|
| 69. |
Er sagte: Du wirst
mich, so Allah
will, geduldig finden, und ich werde gegen keinen deiner
Gebote
ungehorsam sein. |
 |
|
| 70. |
Er sagte: Nun gut.
Wenn du mich befolgst,
so frage mich nach nichts, bis
ich es dir berichte mit Gedenken darüber. |
 |
|
| 71. |
So machten sich beide
auf den Weg, bis sie in ein Schiff stiegen,
welches er gelöchert hat.
Er sagte: Schlugst du
ein Loch hinein,
um
seine Angehörigen zu ertränken?
Du bist
mit etwas
grauenhaftes Gebotenes
eingetroffen. |
 |
|
| 72. |
Er sagte: Habe ich nicht gesagt, du würdest es nimmer fertigbringen,
bei mir in Geduld auszuharren? |
 |
|
| 73. |
Er sagte: Nimm
mir meine Rede wegen Vergessens
nicht übel,
und bedrücke mich in meinem
Gebot nicht mit einer schweren
Last. |
 |
|
| 74. |
So zogen sie weiter, bis sie einen Jüngling trafen, den er erschlug. Er sagte: Hast du einen unschuldigen Menschen erschlagen, ohne
dass einen anderen? Wahrlich, du
bist mit etwas Verabscheuliches
eingetroffen. |
 |
|
| 75. |
Er sagte: Habe ich dir nicht gesagt, du würdest es nimmer
fertig bringen,
bei mir in Geduld auszuharren? |
 |
|
| 76. |
Er sagte: Wenn ich dich nochmal
nach etwas frage, begleite mich
nach ihr
nicht weiter; von mir aus bist
du dann
gereift. |
 |
|
| 77. |
So zogen sie weiter, bis
sie beide
zu
Angehörigen einer Stadt
gekommen sind und von
ihren Angehörigen
Gastfreundschaft erbaten; sie
weigerten sich, sie zu
bewirten. Nun fanden sie dort
eine Mauer, die einzustürzen
drohte, und er richtete sie auf. Er sagte: Wenn du es
gewollt hättest, hättest du
dafür einen Lohn
nehmen
können. |
 |
|
| 78. |
Er sagte: Dies führt
zur Trennung
zwischen mir und zwischen dir. Doch will ich dir dessen
Deutung
nennen, was du nicht in Geduld zu ertragen
vermöchtest. |
 |
|
| 79. |
Was das Schiff
anbelangt, so gehörte es armen Leuten, die auf
dem Meer
arbeiteten, und ich wollte es
beschädigen; denn hinter ihnen war ein König, der jedes
Schiff
wegnahm. |
 |
|
| 80. |
Und was den Jüngling anbelangt, so
waren seine Eltern beide Überzeugte,
dann haben wir befürchtet, er könnte Schmach durch
Widersetzlichkeit und Unglauben über sie bringen. |
 |
|
| 81. |
Dann wollten wir,
dass ihr beider Herr ihnen eintausche,
was redlicher als dieses und näher
an Gnade. |
 |
|
| 82. |
Was aber
die Mauer
anbelangt, so gehörte sie zwei
verwaisten Jungen in der Stadt.
Unter ihr
war ein Schatz für sie begraben, und
ihr beider Vater
war ein guter Mann gewesen.
Denn dein Herrn
will, dass
sie zu Männern
reifen und beide
diesen Schatz
heraustreten lassen.
Das ist alles
Gnade von deinem Herrn. Und ich habe es nicht als
mein Gebot
getan. Das ist dessen Deutung, wofür du keine Geduld
aufbringen konntest. |
 |
|
| 83. |
Und sie fragen dich nach
Eigner des ...
(Dhul-Qarnain).
Sprich: Ich werde euch darüber
rezitieren
mit Gedenken darüber. |
 |
|
| 84. |
Wir ließen ihm Macht auf
der Erde und
Wir ließen ihm die Mittel zu allem
zukommen. |
 |
|
| 85. |
Dann ist er
dem gegebenen Weg gefolgt |
 |
|
| 86. |
bis er gereift ist
an den Ort, an dem die
Sonne untergeht; er fand sie in einem Quell von
schlammigem Wasser untergehen, und dort fand er ein Volk.
Wir sprachen: Oh Eigner der
... (Dhal-Qarnain), entweder strafe sie
oder du nimmst sie mit
Wohlgefallendem für sie an. |
 |
|
| 87. |
Er sagte:
Den, der da frevelt, werden wir sicherlich bestrafen;
daraufhin wird er zu seinem Herrn
zurückgereicht werden,
und Er wird ihn in grässlicher Weise
bestrafen. |
 |
|
| 88. |
Und was den
(anbelangt), der überzeugt
ist
und Gutes tut,
dann ist ihm Vergeltung des
Wohlgefälligsten; und wir
werden zu ihm in angenehmer Weise über
unser Gebot
sprechen. |
 |
|
| 89. |
Darauf
ist er dem
gegebenen Weg gefolgt |
 |
|
| 90. |
bis
er gereift ist
den Ort, an dem die Sonne aufgeht; er fand sie über einem
Volk aufgehen, dem wir keinen Schutz
unter Ausschluss ihrer
geben,
errichten. |
 |
|
| 91. |
So war
es; und wir erhielten
Kundschaft, wie es um ihn
bestellt war. |
 |
|
| 92. |
Darauf
ist er
dem gegebenen Weg gefolgt |
 |
|
| 93. |
bis er gereift ist
zwischen
die beiden Wälle; er fand hinter diesen ein Volk, das kaum
eine Sprache verstehen konnte. |
 |
|
| 94. |
Sie sagten: Oh
Eigner der
... (DhaI-Qarnain), Gog und Magog stiften Unheil
auf der Erde; errichten wir
dir dann
Herausgabe
unter der Bedingung, dass du zwischen uns und zwischen
ihnen einen Wall
errichtest? |
 |
|
| 95. |
Er sagte:
Die Macht, die
mein Herr
mir gegeben hat, ist
besser.
So helft mir denn mit all eurer Kraft, damit ich
zwischen euch und zwischen ihnen
eine Aufschüttung
errichte. |
 |
|
| 96. |
Lasst mir das Eisen zukommen.
Als er die Kluft zwischen
den beiden Bollwerken ausgefüllt hatte, sagte er: Blast! Bis
sobald er sie feurig
errichtet hat, sagte er: Lasst
mir geschmolzenes Kupfer
zukommen,
ich will es darüber gießen! |
 |
|
| 97. |
So vermöchten sie es
nicht sie zu erklimmen, noch konnten sie sie
durchbrechen. |
 |
|
| 98. |
Er sagte:
Das ist meines Herrn Gnade;
dann sobald die Verheißung
meines Herrn
eingetroffen ist, hat er sie zu Schutt errichtet; und
die Verheißung meines Herrn ist wahrheitsverpflichtend. |
 |
|
| 99. |
Und wir haben
an jenem Tage
einige von ihnen wie Wogen gegen
andere hinterlassen, und es wird in den Sur
gestoßen. Dann werden wir sie allesamt versammeln. |
 |
|
| 100. |
Und den Ungläubigen stellen Wir an jenem Tage
Dschahannam
in deutlicher Weise vor Augen |
 |
|
| 101. |
denjenigen, deren Augen vor
Gedenken meiner
verhüllt waren und die nicht einmal hören konnten. |
 |
|
| 102. |
Rechnen sich die
Ungläubigen denn aus, sie
könnten meine Diener
unter Ausschluss meiner
zu Beschützern
annehmen? Wahrlich, Wir haben den Ungläubigen
Dschahannam
als Hort bereitet. |
 |
|
| 103. |
Sprich: Sollen wir
euch die nennen, die bezüglich ihrer Werke
die am meisten Verlustreichen sind? |
 |
|
| 104. |
Diejenigen,
deren Eifer in
dem Leben des Diesseits
in die Irre ging, während
sie errechnen,
sie würden wohltätig sein. |
 |
|
| 105. |
Diese
sind jene, die ihres Herrn
Zeichen und die Begegnung mit
Ihm leugnen. Darum sind
ihre Werke wertlos geworden, und am Tage der
Auferstehung werden Wir ihnen kein Gewicht beimessen. |
 |
|
| 106. |
Dies ist ihre
Vergeltung
Dschahannam, weil sie ungläubig waren und mit
meinen Zeichen und mit Meinen Gesandten
als Spott angenommen haben. |
 |
|
| 107. |
Wahrlich,
diejenigen, die überzeugt sind
und gute Werke tun ihnen werden
Gärten
von Al-Firdaus
ein Hort sein |
 |
|
| 108. |
Sie sind
Verbleibende darin; von dort
werden sie nicht
trachten verändert zu werden. |
 |
|
| 109. |
Sprich: Wäre
das Meer
Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich,
das Meer
würde versiegen, ehe die Worte
meines Herrn
zu Ende gingen, auch wenn
wir
noch ein gleiches als Nachschub
eintreffen lassen. |
 |
|
| 110. |
Sprich: Ich bin nur
ein
Menschenwesen wie ihr, doch mir ist offenbart worden, dass
euer Gott
ein Einziger
Gott ist.
Möge denn derjenige, der die Begegnung mit
seinem Herrn erhofft,
gute Werke tun und nicht
einen
anderen einbeziehen in den Dienst an
seinem Herrn. |
 |
|