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Die ???
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Sure 20: Maryam
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| 0. |
Im Namen Allahs, des
Gnädigen, des Begnadenden |
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| 1. |
Kaf Ha Ya Ain, Sad. |
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| 2. |
Gedenken deines Herrn
Gnade
gegen seinen Diener Zacharias. |
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| 3. |
Als
er
seinen Herrn
mit
insgeheimen Ruf anrief |
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| 4. |
sagte er:
Mein Herr,
mein Gebein ist nun schwach geworden, und die Haare
des Kopfes sind vergreist, und nicht bin ich
mit einer Anrufung deiner mein Herr unselig gewesen. |
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| 5. |
Und ich
habe meine Verwandten
gefürchtet, die
mich überleben werden, und meine Frau ist unfruchtbar
geworden. Gewähre Du mir darum einen Nachfolger |
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| 6. |
auf dass er mein Erbe
sei und der Erbe von Jakobs
Nächsten.
Und errichte ihn, mein Herr, zufrieden. |
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| 7. |
Oh Zacharias,
wahrlich
wir verheißen dir einem Sohn,
dessen Name Johannes
sein soll, wie
wir
keinen wie ihn
errichten,
gleich
benennen. |
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| 8. |
Er sagte:
Mein Herr,
wie zeitig
soll mir ein Sohn werden, wo doch meine Frau unfruchtbar ist
und
ich
schon ins fortgeschrittene Alter
gereift bin? |
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| 9. |
Er
sprach: So ist es;
dein Herr
aber spricht: Es ist mir ein leichtes,
und ich
habe dich zuvor
erschaffen,
und nicht warst du etwas. |
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| 10. |
Er sagte:
Mein Herr,
errichte mir
ein Zeichen. Er sprach:
Dein Zeichen sei, dass du
wiewohl gesund
drei
Nächten ebenbürtig nicht zu den Menschen reden sollst. |
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| 11. |
Dann ist er aus der Andachtsnische herausgetreten
vor sein Volk und gab ihm zu verstehen,
dass sie
frühzeitig und nachts
preisen. |
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| 12. |
Oh Johannes, nimm das Buch kraftvoll
an. Und
wir ließen ihm
das Urteil im Knabenalter
zukommen |
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| 13. |
und
Mitgefühl von uns und
Läuterungsgabe. Und er war fromm |
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| 14. |
und gütig gegen
seine Eltern. Und er war nicht
gewalttätig, trotzig. |
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| 15. |
Und
Frieden
war auf ihm an dem Tage, als er geboren wurde, und an
dem Tage, als er starb, und an dem Tage,
an dem er zum Leben berufen wird. |
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| 16. |
Und
gedenke im Buch
Maria. Als sie sich von ihren
Angehörigen nach einem
östlichen
Ort zurückzog. |
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| 17. |
Dann hat sie sich
unter Ausschluss ihrer eine Verhüllung genommen,
dann haben wir unseren Geist zu ihr entsandt,
und er erschien ihr in der Gestalt eines
ebenbürtigen Menschenwesens. |
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| 18. |
und sie sagte: Ich
nehme meine Zuflucht vor dir zu
dem Gnädigen, wenn du
Gottesfurcht hast. |
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| 19. |
Er
sprach: Ich bin der Gesandte deines
Herrn auf dass ich dir einen
lauteren Sohn beschere. |
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| 20. |
Sie sagte:
Wie zeitig soll
mir ein Sohn werden, wo mich doch kein
Menschenwesen berührt hat und
ich keine Vergehende bin? |
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| 21. |
Er
sprach: So ist es;
dein Herr
aber spricht: Es ist mir ein leichtes,
und dass
wir ihn zum Zeichen
für die Menschen
errichten und Gnade von uns,
und dies ist
ein beschlossenes
Gebot. |
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| 22. |
Und so
hat sie
ihn getragen und zog sich mit ihm an einen entlegenen Ort zurück. |
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| 23. |
Und die Wehen der
Geburt
haben sie
beim
Baumstamm der Dattelpalme
eintreffen lassen. Sie sagte: Oh
wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar
vergessen! |
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| 24. |
Da rief er ihr von
unten
her zu:
Sei nicht traurig.
Dein Herr hat
unter dir ein Rinnsal errichtet, |
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| 25. |
und schüttele den
Baumstamm der Palme in deine
Richtung, und sie wird feuchte Baumfrüchte auf dich fallen lassen. |
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| 26. |
Dann iss
und trink und sei frohen Mutes.
Und dann wenn du einen
unter
den Menschenwesen siehst,
dann sprich: Ich habe
dem Gnädigen
zu fasten gelobt, darum will ich heute nicht mit
Menschen
sprechen. |
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| 27. |
Dann ist sie mit ihm
gekommen zu ihrem Volk,
sie trägt ihn.
Sie sagten: Oh Maria, du bist
mit etwas unerhörtes
eingetroffen. |
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| 28. |
Oh Schwester
Aarons,
dein Vater war nicht
Haupt von Schlimmen, und deine
Mutter war nicht Vergehende |
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| 29. |
Da hat sie auf
ihn gedeutet. Sie sagten: Wie sollen wir zu einem reden, der noch ein
Kind in der Wiege ist? |
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30. |
Er sprach: Ich bin
ein Diener Allahs:
Er ließ
mir das Buch
zukommen
und er hat mich> zu einem
Propheten errichtet. |
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| 31. |
Und er hat mich als Gesegneten errichtet, wo immer ich auch sein möge, und
er befahl mir Gebet und
die Läuterungsgabe, da ich am Leben andauere |
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| 32. |
und
gütig
gegen meine Mutter,
und er hat mich nicht
gewalttätig, unselig errichtet. |
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| 33. |
Und
der Frieden war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und
an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage,
an dem ich zum Leben
berufen werde. |
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| 34. |
Dies ist Jesus,
Sohn
der Maria eine Aussage
der Wahrheit,
über die sie uneins sind. |
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| 35. |
Es geziemt
Allah
nicht, einen Sohn anzunehmen.
Lobgepriesen ist er. Wenn Er ein
Gebot beschließt, so spricht Er
nur: "Sei!" und es ist. |
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| 36. |
Wahrlich,
Allah ist
mein Herr und euer Herr.
So dient Ihm! Das ist ein gerader Weg. |
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| 37. |
Doch die Bündnisse
sind widersprüchlich geworden
zwischen ihnen; wehe darum
denjenigen, die ungläubig sind;
vor Bezeugung eines großen Tages. |
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| 38. |
Wie sie
ihnen zuhören und wahrnehmen an dem Tage, an dem sie zu
uns kommen! Heute aber befinden
sich die Frevler in
verdeutlichten Irrtum. |
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| 39. |
Und warne sie vor dem
Tag des Bedauerns,
sobald das
Gebot vollstreckt werden wird,
während sie noch in Sorglosigkeit leben und immer noch nicht
überzeugt sind. |
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| 40. |
Wir sind es,
die
die Erde,
und alle, die auf ihr sind, erben werden,
und zu uns werden
sie zurückkehren gelassen. |
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| 41. |
Und
gedenke in diesem
Buch Abraham. Er war ein Wahrhaftiger, ein Prophet |
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| 42. |
als er zu
seinem
Vater sagte: Oh mein Vater,
warum verehrst du das,
was nicht hört und nicht wahrnimmt und dir
nicht nützen kann etwas? |
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| 43. |
Oh mein Vater,
bei mir ist ein Wissen
eingetroffen, das nicht
zu dir gekommen ist;
dann
folge mir, ich will dich auf
einen geebneten Weg leiten. |
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| 44. |
Oh mein Vater,
diene nicht
dem Satan;
denn
der Satan
empört sich gegen
dem Gnädigen. |
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| 45. |
Oh mein Vater,
siehe, ich fürchte,
es könnte dich die Strafe
des Gnädigen
treffen, und dann wirst du ein Freund
des Satans
werden." |
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| 46. |
Er sagte:
Wünschst du nicht meine Götter,
oh Abraham? Wenn du nicht aufhörst,
so steinige ich dich.
Verlass mich für lange Zeit. |
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| 47. |
Er sagte:
Frieden sei mit dir.
Ich will bei
meinem Herrn
um Vergebung für dich bitten; denn er ist
eindringlich. |
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| 48. |
Und ich
werde mich von euch und von dem,
was ihr unter Ausschluss Allahs anruft,
fernhalten; und ich
rufe meine Herrn; ich werde
durch Anrufung
zu meinem Herrn
bestimmt nicht unselig sein. |
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| 49. |
Als er
sich nun von ihnen und von dem, was sie
unter Ausschluss Allahs
verehrten, getrennt hatte, da bescherten Wir ihm Isaak und
Jakob und
wir haben beide zu Propheten
errichtet. |
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| 50. |
Und wir haben
ihnen unsere Gnade verliehen; und wir haben ihnen einen guten
Ruf und hohes Ansehen
errichtet. |
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| 51. |
Und
gedenke
in diesem
Buch Moses. Er war wahrlich ein Erwählter;
und er war ein
Geläuterter, ein Gesandter,
ein Prophet. |
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| 52. |
Wir riefen ihn von
der rechten Fernseite des Berges und ließen ihn zu einer
vertraulichen Unterredung näher treten. |
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| 53. |
Und wir machten ihm
in unserer Gnade
seinen Bruder Aaron zum
Propheten. |
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| 54. |
Und
gedenke in diesem Buch Ismael.
Er blieb wahrlich seinem Versprechen treu und war
ein Gesandter,
ein Prophet |
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| 55. |
und er pflegte
seinen Angehörigen
Gebet und die Läuterungsgabe zu gebieten
und er war ein von seinem Herrn Zufriedengestellter. |
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| 56. |
Und
gedenke in diesem Buch Idris.
Er war ein Wahrhaftiger, ein Prophet. |
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| 57. |
Wir haben ihn zu
hohem Rang erhöht |
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| 58. |
Diese
sind diejenigen, denen
Allah
Gnade erwiesen hat, unter den Propheten und
unter Sprösslingen Adams und derer,
die wir mit Noah
getragen haben, und
unter Sprösslingen Abrahams und Israels und derer,
die wir rechtgeleitet
und
wir auserwählt haben.
Wenn ihnen
des Gnädigen Zeichen
rezitiert werden, sind sie sich-niederwerfend gestürzt und weinend. |
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| 59. |
Dann
haben unter nach ihnen Vertretenden stellvertreten,
die das Gebet vernachlässigten
und den Begierden
gefolgt sind. Dann werden sie dem
Untergang entgegengehen, |
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| 60. |
außer denen,
die ungekehrt sind und überzeugt sind
und rechtschaffen handeln.
Denn diese
werden in den Garten eintreten,
und sie werden nicht etwas Unrecht erleiden |
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| 61. |
Gärten
von Eden, die
der Gnädige seinen Dienern im
Verborgenen verhieß. Wahrlich es ist eine
kommende Verheißung. |
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| 62. |
Sie hören
darin nicht leeres Gerede, sondern nur
Frieden;
und sie werden dort ihre Versorgung
frühzeitig und nachts
empfangen. |
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| 63. |
Dieses ist der Garten,
das wir jenen unserer Diener zum Erbe geben, die
gottesfürchtig sind. |
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| 64. |
Wir
kommen nur auf
deines Herrn
Befehl hernieder. Sein ist alles, was
zwischen
unseren Händen
und was uns rückwärtig und was
zwischen diesen ist; und
dein Herr ist nicht vergesslich. |
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| 65. |
Herr
der Himmel und der Erde
und all dessen, was
zwischen ihnen beiden liegt. So diene
ihm, und
sei beharrlich in seinem Dienst. Weißt du ihn zu
benennen? |
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| 66. |
Und
der Mensch
sagt: Wie? Wenn ich tot bin,
würde
ich dann
zum Leben heraustreten lassen werden? |
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| 67. |
Gedenkt der Mensch
denn nicht, dass wir ihn erschaffen haben,
als er nicht etwas
war? |
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| 68. |
Und, bei
deinem Herrn,
wir versammeln sie
gewiss und auch die Satane; dann werden
wir ihnen
Dschahannam umringend bereiten
kniend. |
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| 69. |
Alsdann
werden wir aus jeder
Partei
jene herausgreifen, die
am Heftigsten in
der Empörung gegen den Gnädigen waren. |
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| 70. |
Und Wir kennen die am
besten, die es am meisten verdienen, darein zu gehen. |
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| 71. |
Und
keiner ist unter euch, der nicht daran vorbeikommen wird das
ist von deinem Herrn
beschlossene Fügung. |
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| 72. |
Dann werden Wir die
Gottesfürchtigen erretten, die Frevler aber werden Wir darin
belassen kniend. |
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| 73. |
Und
sobald ihnen
unsere
deutlichen Zeichen rezitiert werden,
sagen
diejenigen die ungläubig sind
zu denjenigen,
die überzeugt sind: Welche der
beiden Gruppen ist
besser gestellt und gibt (die)
wohlgefälligste Versammlung ab? |
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| 74. |
Und wie viele
Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet,
wohlgefälligste
an Ausstattungen
und Ansehen. |
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| 75. |
Sprich:
Jene, die sich im Irrtum befinden, erhalten langes Gewähren
von dem Gnädigen, bis sobald sie das gesehen haben,
was ihnen angedroht wurde ob
es nun
die Strafe
ist oder die Stunde , und dann erkennen, wer in der
übleren Lage und schwächer ist
an Heerschar. |
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| 76. |
Und Allah
wird mehren diejenigen, die rechtgeleitet
sind, in seiner Rechtleitung. Die
Verbleibenden der Wohlwerke
sind besser beim
Belohnen durch deinen Herrn und bessere Zuflucht. |
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| 77. |
Hast du denn denjenigen gesehen,
der
unsere Zeichen leugnet und sagt: Ganz
gewiss werden mir
Vermögen und Kinder zukommen? |
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| 78. |
Hat er denn Zugang
zum Verborgenen oder hat er
von dem Gnädigen ein Versprechen
angenommen? |
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| 79. |
Nein; Wir werden aufschreiben, was
er sagt, und Wir werden für ihn die Strafe verlängern. |
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| 80. |
Und Wir erben all das von ihm,
wovon er redet, und er kommt
allein zu uns. |
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| 81. |
Und
sie haben
Götter
unter Ausschluss Allahs
angenommen, auf
dass sie ihnen zur Ehre gereichen. |
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| 82. |
Nein; sie werden
einst ihre Verehrung leugnen und derer Widersacher sein. |
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| 83. |
Hast du
nicht gesehen, dass
wir die Satane
zu den Ungläubigen
entsandt haben, um sie in Aufwiegelung aufzuwiegeln. |
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| 84. |
Darum geh nicht eilig
gegen sie vor; Wir zählen ihre (Taten) genau ab. |
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| 85. |
Am Tage, da wir
versammeln die Gottesfürchtigen
als eine Abordnung vor dem
Gnädigen |
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| 86. |
und wir
werden die
Verbrecher treiben wie eine Herde zu
Dschahannam |
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| 87. |
Sie werden kein
Anrecht auf
die Fürsprache
haben mit Ausnahme dessen, der von
dem Gnädigen ein Versprechen
angenommen hat. |
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| 88. |
Und sie
sagen: Der Gnädige hat
einen Sohn angenommen. |
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| 89. |
Wahrlich,
ihr habt etwas Ungeheuerliches
eintreffen lassen! |
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| 90. |
Beinahe
werden
die Himmel sich spalten und
die Erde auseinanderbersten
und beinahe werden die Berge
in
Trümmern gestürzt |
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| 91. |
weil sie zu dem
Gnädigen einen Sohn
gerufen haben. |
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| 92. |
Und nicht trachtet der
Gnädige danach, einen Sohn
anzunehmen. |
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| 93. |
Es gibt niemanden
in dem
Himmel und auf der Erde,
der nicht als Diener
zu dem Gnädigen kommt. |
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| 94. |
Wahrlich, er hat sie gründlich
registriert
und er hat alle genau gezählt. |
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| 95. |
Und jeder von ihnen
wird am Tage der Auferstehung allein
zu Ihm kommen. |
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| 96. |
Wahrlich, diejenigen, die überzeugt sind und gute Werke tun
ihnen
errichtet der Gnädige Liebe. |
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| 97. |
Darum haben Wir ihn
in deiner Sprache leicht gemacht,
damit du
durch ihn den Gottesfürchtigen
verkündest und die
Streitsüchtigen warnen mögest. |
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| 98. |
Und wie viele
Geschlechter haben wir vor ihnen vernichtet!
Empfindest du
auch
nur einen
von ihnen oder hörst du sie
Flüstern? |
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