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Die ???
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Sure 26: Asch-Schu'ara
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| 0. |
Im Namen
Allahs, des
Gnädigen, des Begnadenden |
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| 1. |
Ta Sin Mim. |
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| 2. |
Dieses sind
Zeichen des verdeutlichten Buches. |
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| 3. |
Du magst deine Seele
zugrunde richten
darüber, dass sie nicht Überzeugte sind. |
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| 4. |
Wenn wir wollen, können
wir ihnen
ein Zeichen vom Himmel niedersenden, so
dass ihre Nacken davor
unterwerfen würden. |
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| 5. |
Und nicht kommt zu ihnen
ein neues Gedenken von dem Gnädigen als Bericht,
ohne dass sie sich davon abkehren. |
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| 6. |
Sie haben tatsächlich (die
Ermahnung) verworfen; bald aber
wird von
dem Kunde zu ihnen kommen,
was sie verspotteten. |
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| 7. |
Sehen sie
nicht die Erde wie viel wir auf ihr von jeglicher herrlichen Gattung wachsen ließen? |
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| 8. |
Darin liegt wahrlich
ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen nicht
Überzeugte
davon. |
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| 9. |
Und
wahrlich, dein Herr, er ist der Allmächtige, der
der Begnadende. |
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| 10. |
Und da
rief dein Herr
Moses an: Komme
zu dem Volk der Ungerechten |
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| 11. |
dem Volke Pharaos.
Wollen sie denn nicht gottesfürchtig sein? |
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| 12. |
Er sagte:
Mein Herr, ich fürchte,
sie werden mich für einen Lügner halten |
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| 13. |
und meine Brust wird beklemmt, und meine Zunge den
Redefluss versagt. Dann
entsende zu Aaron. |
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| 14. |
Und habe
ich bei ihnen eine Sünde, dann fürchte ich,
dass sie mich umbringen. |
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| 15. |
Er
sprach: Keineswegs! Dann geht
beide mit
unseren Zeichen. Wir sind mit
euch; Wir werden mit euch zuhören. |
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| 16. |
Dann kommt beide
zu Pharao und sagt: Wir beide
sind die Boten der Welten Herrn. |
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| 17. |
Entsende
mit uns Kinder
Israels. |
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| 18. |
Er sagte:
Haben wir dich nicht
als Kind bei uns gemehrt?
Und du hast viele Jahre deines Lebens bei uns verbracht. |
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| 19. |
Und du begingst jene
deine Tat, die du begangen hast, und du warst undankbar." |
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| 20. |
Er (Moses) sagte: Ich
tat es damals, als ich auf dem Irrweg war. |
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| 21. |
Dann floh ich von
euch,
weil ich euch gefürchtet habe;
doch hat mir
mein Herr
Urteil geschenkt und er hat mich
unter den Entsendeten errichtet. |
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| 22. |
Und diese Gnade, die du mir vorhältst, ist die,
dass du Kinder Israels geknechtet hast." |
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| 23. |
Pharao sagte: Und
was ist Herr der Welten? |
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| 24. |
Er sagte: Er ist
Herr der Himmel und der Erde
und dessen, was zwischen ihnen beiden ist, wenn ihr nur
Gewissheit wolltet. |
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| 25. |
Er sagte zu denen,
die ihn umringen:
Hört ihr nicht? |
 |
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| 26. |
Er sagte:
Euer Herr und Herr eurer früheren Väter. |
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| 27. |
Er sagte:
Wahrlich
euer Gesandter ist
derjenige, der zu euch
gesandt ist, wahrlich ein Besessener. |
 |
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| 28. |
Er sagte: Er
ist
Herr
des Ostens und des Westens
und was
zwischen ihnen beiden ist, wenn ihr es nur begreifen würdet." |
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| 29. |
Er sagte: Falls
du einen
anderen Gott
als mich annimmst,
so werde ich dich
ganz gewiss zum Gefängnisinsassen
errichten. |

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|
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30. |
Er sagte:
Selbst wenn ich bei dir mit etwas
eintreffe, das verdeutlicht
ist? |
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| 31. |
Er sagte: Dann
komme damit, wenn du die
Wahrheit redest! |
 |
|
| 32. |
Da warf einen Stock
hin, und siehe, er wurde eine
verdeutlichte Schlange. |
 |
|
| 33. |
Und er zog seine Hand
hervor, und siehe, sie erschien den Zuschauern
hell. |
 |
|
| 34. |
Er sagte zu den
Vornehmen, die ihn umringen: Das ist wahrlich ein erfahrener Zauberer. |
 |
|
| 35. |
Er
will euch
durch seine Zauberei aus eurer Erde
heraustreten lassen. Was gebietet ihr
dann? |
 |
|
| 36. |
Sie sagten:
Lasst ihn
und seinen Bruder erwarten und berufe in die Städte
Versammelnlassende. |

|
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| 37. |
die
dir alle erfahrenen Zauberer
bringen." |
 |
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| 38. |
Dann
werden
die Zauberer zur anberaumten Zeit an einem bestimmten Tage
versammelt. |
 |
|
| 39. |
Und es wurde zu den
Menschen gesprochen: Seid ihr
Versammelte |
 |
|
| 40. |
so dass
wir den
Zauberern folgen
können, wenn sie die Sieger sind? |
 |
|
| 41. |
Dann als die Zauberer
eingetroffen sind,
da sagten
sie zu Pharao: Wird es auch einen
Lohn für uns geben,
wenn wir die Sieger sind?" |
 |
|
| 42. |
Er sagte: Ja, und
dann werdet ihr zu unseren Nächsten gehören. |
 |
|
| 43. |
Moses sagte zu ihnen:
Werft hin, was ihr zu werfen habt. |
 |
|
| 44. |
Da warfen sie
ihre
Seile und ihre Stöcke hin und sagten: Bei Pharaos Macht,
wir sind es, die sicher siegen werden. |
 |
|
| 45. |
Dann warf Moses
seinen Stock hin, und siehe, er verschlang das,
womit
sie abwendig gemacht haben. |
 |
|
| 46. |
Da warfen sich die
Zauberer anbetend nieder. |
 |
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| 47. |
Sie sagten:
Wir sind überzeugt
vom Herrn
der Welten |
 |
|
| 48. |
Herr
Moses' und Aarons. |
 |
|
| 49. |
Er sagte:
Wart ihr überzeugt
von ihm, bevor
ich (es) euch erlaube?
Er ist sicher euer Meister, der euch die Zauberei gelehrt
hat. Aber bald sollt ihr es erfahren. Wahrhaftig, ich werde
euch eure Hände und
eure Füße zurückbleibend abhauen, und
wahrhaftig, ich will euch kreuzigen
allesamt |
 |
|
| 50. |
Sie
sagten: Darin liegt kein Schaden; denn wir werden zu
unserem Herrn
zurückkehren. |
 |
|
| 51. |
Wir
hoffen ernsthaft,
unser Herr
werde uns
unsere Fehler
vergeben, da wir
erste der Überzeugt sind. |
 |
|
| 52. |
Und wir offenbarten
Moses: Führe meine Diener nachts hinweg; ihr seid
Verfolgte |
 |
|
| 53. |
Dann
haben wir Pharao in
die versammelnlassende Stadt
gesandt |
 |
|
| 54. |
Diese
sind wahrlich nur ein kleiner Haufen |
 |
|
| 55. |
dennoch haben sie uns
erzürnt |
 |
|
| 56. |
und wir sind
allesamt sorgsam. |
 |
|
| 57. |
Dann
lassen wir sie heraustreten
aus Gärten und von
|
 |
|
| 58. |
und aus Schätzen und
ehrenvollen Wohnsitzen. |
 |
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| 59. |
So und
Wir gaben sie Kindern Israels zum Erbe. |
 |
|
| 60. |
Und sie sind ihnen bei Sonnenaufgang
gefolgt. |
 |
|
| 61. |
Dann als die beiden Versammlungen
ansichtig geworden sind, sagten
die Gefährten Moses':
Wir werden Eingeholte sein. |
 |
|
| 62. |
Er sagte:
Keineswegs! Mein Herr
ist mit mir. Er wird mich richtig führen. |
 |
|
| 63. |
Darauf offenbarten
wWir Moses: Schlage das Meer
mit deinem Stock. Und es teilte sich, und jeder Teil erhob
sich wie ein gewaltiger Berg. |
 |
|
| 64. |
Und Wir ließen
dort
herankommen die Anderen. |
 |
|
| 65. |
Und Wir erretteten
Moses und die mit ihm waren
allesamt. |

|
|
| 66. |
Dann ertränkten Wir
die Anderen. |
 |
|
| 67. |
Hierin ist wahrlich
ein Zeichen;
doch die meisten von ihnen sind nicht
Überzeugte
davon. |
 |
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| 68. |
Und
wahrlich, dein Herr ist der
Allmächtige,
der Begnadende. |
 |
|
| 69. |
Und rezitiere
ihnen die Geschichte Abrahams |
 |
|
| 70. |
als er zu
seinem Vater
und seinem Volke sagte: Was betet ihr an? |

|
|
| 71. |
Sie sagten: Wir beten
Götzen an, und wir sind ihnen anhaltend zugetan. |
 |
|
| 72. |
Er sagte:
Hören sie euch, wenn ihr
anruft? |

|
|
| 73. |
Oder nützen sie oder
schaden sie euch? |
 |
|
| 74. |
Sie sagten: Nein, aber wir fanden
unsere Väter
das gleiche tun. |
 |
|
| 75. |
Er sagte:
Habt ihr denn nicht gesehen, was ihr da angebetet habt |
 |
|
| 76. |
ihr und
eure Väter? |
 |
|
| 77. |
Sie sind
mir feindlich (gesonnen); nicht aber
Herr der Welten |
 |
|
| 78. |
Derjenige, der mich erschaffen hat;
und Er ist es, Der mich richtig führt |
 |
|
| 79. |
und Der mir Speise
und Trank gibt. |
 |
|
| 80. |
Und wenn ich krank
bin, ist Er es, Der mich heilt |
 |
|
| 81. |
und der
mich sterben lassen wird und mich
daraufhin mich belebt |
 |
|
| 82. |
und von dem ich
hoffe, dass er mir meine
Verfehlungen
am Tage
der Religion
vergeben werde. |
 |
|
| 83. |
Mein
Herr, schenke mir Urteil und füge mich zu den Rechtschaffenen |
 |
|
| 84. |
und errichte mir einen
guten Ruf bei den Späteren. |
 |
|
| 85. |
Und errichte mich zu
einem der Erben eines Gartens der Wonne |
 |
|
| 86. |
und vergib
meinem Vater;
denn er war einer der Irrenden |
 |
|
| 87. |
und
erniedrige mich nicht am Tag, da sie
berufen werden |
 |
|
| 88. |
an dem Tage, da
Besitz nicht nützt und nicht
Kinder |
 |
|
| 89. |
außer dem,
der mit
reinem Herzen zu Allah gekommen
ist." |
 |
|
| 90. |
Und
der Garten wird den Gottesfürchtigen
nahe gebracht werden. |
 |
|
| 91. |
Und herauskommen wird
die Höllenglut
für
die Abgeirrten |
 |
|
| 92. |
Und es wird zu ihnen
gesprochen: Wohin
ist nun das, was ihr anzubeten pflegtet |
 |
|
| 93. |
unter
Ausschluss Allahs können sie
euch helfen oder sich selber helfen? |
 |
|
| 94. |
Dann werden sie
kopfüber hineingestürzt werden, sie und jene, die abgeirrt sind |
 |
|
| 95. |
und Iblis'
Heerscharen allesamt. |
 |
|
| 96. |
Sie sagen, indem
sie darüber streiten: |
 |
|
| 97. |
Bei
Allah,
wir waren in einem
verdeutlichten Irrtum |
 |
|
| 98. |
als wir euch der Welten
Herrn gleichsetzten. |
 |
|
| 99. |
Und es waren nur
die Verbrecher,
die uns irre führten |
 |
|
| 100. |
und nun
haben wir weder Fürsprecher |
 |
|
| 101. |
noch
einen wahrmherzigen
Freund. |
 |
|
| 102. |
Wenn es doch für uns
eine Rückkehr gäbe, wären wir unter
den Überzeugten. |
 |
|
| 103. |
Hierin ist wahrlich
ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen
sind nicht Überzeugt
davon. |
 |
|
| 104. |
Und wahrlich, dein
Herr - er ist der Allmächtige,
der Begnadende. |
 |
|
| 105. |
Das Volk Noahs
bezichtigte den Entsendeten der Lüge |
 |
|
| 106. |
als
ihr Bruder
Noah zu ihnen sagte: "Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? |
 |
|
| 107. |
In Wahrheit, ich bin
euch ein vertrauenswürdiger
Gesandter. |
 |
|
| 108. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 109. |
Und ich verlange von
euch keinen Lohn
dafür; mein Lohn
ist allein beim Herrn
der Welten. |
 |
|
| 110. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 111. |
Sie haben gesagt:
Sollen
wir überzeugt sein von dir, und
die Verächtlichsten befolgen dich? |
 |
|
| 112. |
Er sagte: Und welche
Kenntnis habe ich von dem, was sie getan haben? |
 |
|
| 113. |
Ihre Abrechnung
ist einzig die Sache meines
Herrn, wenn ihr euch dessen nur
bewusst wäret! |
 |
|
| 114. |
Und ich werde
die Überzeugten gewiss nicht hinauswerfen. |
 |
|
| 115. |
Ich bin nichts
als ein verdeutlichter
Warner. |
 |
|
| 116. |
Sie sagten: Wenn du
nicht ablässt, oh Noah, so wirst du sicherlich
unter den Gesteinigten sein. |
 |
|
| 117. |
Er sagte:
Mein Herr,
mein Volk hat mich für einen Lügner gehalten. |
 |
|
| 118. |
Darum richte
entscheidend zwischen mir und
zwischen ihnen; und rette mich und
die Überzeugten, die mit mir sind. |
 |
|
| 119. |
So erretteten Wir ihn
und jene, die mit ihm in dem beladenen Schiff waren. |
 |
|
| 120. |
Alsdann ließen wir
ertrinken
hernach die Verbliebenen. |
 |
|
| 121. |
Wahrlich, hierin ist
ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen sind nicht
überzeugte
davon. |
 |
|
| 122. |
Und
wahrlich, dein Herr - Er ist
der Erhabene,
der Begnadende. |
 |
|
| 123. |
Die Ad bezichtigten
den Entsendeten der Lüge |
 |
|
| 124. |
als
ihr Bruder Hud
zu ihnen sagte: "Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? |
 |
|
| 125. |
In Wahrheit, ich bin
euch ein vertrauenswürdiger
Gesandter |
 |
|
| 126. |
darum fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 127. |
Und ich verlange von
euch keinen Lohn
dafür; mein Lohn
ist allein beim
Herrn
der Welten. |
 |
|
| 128. |
Baut ihr
Zeichen
auf jeder Anhöhe, um euch zu vergnügen? |
 |
|
| 129. |
Und ihr nehmt
Burgen, auf dass ihr verbleibt? |
 |
|
| 130. |
Und sobald ihr ergreift,
ergreift ihr als Gewalttätige. |
 |
|
| 131. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 132. |
Ja, fürchtet Den, Der
euch mit dem versorgt hat, was ihr kennt. |
 |
|
| 133. |
Er hat euch mit Vieh
und Kindern versorgt |
 |
|
| 134. |
und Gärten
und
|
 |
|
| 135. |
Wahrlich,
ich fürchte für euch die Strafe
eines gewaltigen Tages. |
 |
|
| 136. |
Sie sagten: Es ist uns gleich ob du predigst oder ob du nicht predigst. |
 |
|
| 137. |
Dies ist
nichts als Schöpferisches der Früheren |
 |
|
| 138. |
und wir werden nicht
bestraft werden." |
 |
|
| 139. |
So hielten sie ihn
für einen Lügner, und Wir vernichteten sie. Hierin ist
wahrlich ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen sind nicht überzeugte
davon. |
 |
|
| 140. |
Und
wahrlich, dein Herr - Er ist
der Erhabene,
der Begnadende. |
 |
|
| 141. |
Die Thamud
bezichtigten den Entsendeten der Lüge |
 |
|
| 142. |
als
ihr Bruder, Sahih
zu ihnen sagte: "Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? |
 |
|
| 143. |
In Wahrheit, ich bin
euch ein vertrauenswürdiger
Gesandter. |
 |
|
| 144. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 145. |
Und ich verlange von
euch keinen Lohn
dafür; mein Lohn
ist allein beim Herrn
der Welten. |
 |
|
| 146. |
Werdet ihr in
dem, was hier ist, in
Überzeugung
verlassen, |
 |
|
| 147. |
in Gärten
und
|
 |
|
| 148. |
und Kornfeldern und
Dattelpalmen mit Blütendolden , die fast brechen? |
 |
|
| 149. |
Und aus
den Bergen
hauet ihr euch Häuser geschickt aus. |
 |
|
| 150. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 151. |
Und gehorcht nicht
einem Gebot der
Verschwender |
 |
|
| 152. |
die Verderben auf
der Erde stiften
und keine guten Werke verrichten." |
 |
|
| 153. |
Sie sagten: "Du bist nur einer,
der dem Zauber zum Opfer gefallen ist. |
 |
|
| 154. |
Du bist nichts als ein
Menschenwesen wie wir. Dann komme mit
einem Zeichen, wenn du zu den
Wahrhaftigen gehörst. |
 |
|
| 155. |
Er sagte: "Hier ist eine
Kamelstute; sie hat (ihre) Trinkzeit, und ihr habt (eure)
Trinkzeit an einem bestimmten Tag. |
 |
|
| 156. |
und berührt sie nicht mit
Bösem, sonst erfasst euch die Strafe eines gewaltigen Tages." |
 |
|
| 157. |
Sie aber schnitten
ihr die Sehnen durch; und danach wurden sie reumütig. |
 |
|
| 158. |
Dann hat sie
die Strafe erfasst.
Hierin ist wahrlich ein
Zeichen, jedoch die meisten von
ihnen sind nicht überzeugte
davon. |
 |
|
| 159. |
Und
wahrlich, dein Herr - Er ist
der Erhabene,
der Begnadende. |
 |
|
| 160. |
Das Volk Lots
bezichtigte den Entsendeten der Lüge |

|
|
| 161. |
als
ihr Bruder
Lot zu ihnen sagte: "Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? |
 |
|
| 162. |
In Wahrheit, ich bin
euch ein vertrauenswürdiger
Gesandter. ( |
 |
|
| 163. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 164. |
Und ich verlange von
euch keinen Lohn
dafür; mein Lohn
ist allein beim Herrn
der Welten. |
 |
|
| 165. |
Kommt ihr zu
dem Mannhaften unter allen Geschöpfen |
 |
|
| 166. |
und
lasset eure Frauen, die
euer Herr für euch geschaffen hat?
Nein, ihr seid ein Volk, das die Schranken überschreitet. |
 |
|
| 167. |
Sie sagten: Wenn du
nicht ablässt, o Lot, so wirst du gewiss einer
der Heraustretenden. |
 |
|
| 168. |
Er sagte: Ich
verabscheue euer Treiben. |
 |
|
| 169. |
Mein
Herr, rette mich und meine Angehörigen
vor dem, was sie tun. |
 |
|
| 170. |
So erretteten Wir ihn
und seine Angehörigen
allesamt |
 |
|
| 171. |
bis auf eine alte
Frau, die unter denen war, die zurückblieben. |
 |
|
| 172. |
Daraufhin
haben wir die Anderen ruiniert. |
 |
|
| 173. |
Und Wir ließen einen Regen auf sie niederregnen;
und schlimm war der Regen für die Gewarnten. |
 |
|
| 174. |
Hierin liegt wahrlich
ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen sind
nicht
überzeugte
davon. |
 |
|
| 175. |
Wahrlich,
dein Herr - Er ist der
Erhabene,
der Begnadende. |

|
|
| 176. |
Gefährten des
Waldes
bezichtigte den Entsendeten der Lüge |
 |
|
| 177. |
als Suaib zu ihnen
sagte: Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? |
 |
|
| 178. |
In Wahrheit, ich bin
euch ein vertrauenswürdiger
Gesandter. |
 |
|
| 179. |
So fürchtet
Allah und
gehorcht mir. |
 |
|
| 180. |
Und ich verlange von
euch keinen Lohn
dafür; mein Lohn
ist allein beim Herrn
der Welten. |

|
|
| 181. |
Gebt volles Maß und
seid nicht unter den
Verlustbringern |
 |
|
| 182. |
und wiegt mit
richtiger Waage. |
 |
|
| 183. |
Und
unterschlagt nicht
den
Menschen ihr Gut und handelt nicht verderbend auf
der Erde,
indem ihr Unheil anrichtet. |
 |
|
| 184. |
Und
fürchtet den, der euch
erschaffen hat und die früheren
der Bergeweisen. |
 |
|
| 185. |
Sie sagten: Du bist
nur einer, der dem Zauber zum Opfer gefallen ist. |
 |
|
| 186. |
Und du bist nichts
als ein Menschenwesen wie wir, und wir halten dich für
einen Lügner. |
 |
|
| 187. |
So lass Brocken vom Himmel auf uns niederfallen, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst." ( |

|
|
| 188. |
Er sagte:
Mein Herr
weiß am besten, was ihr tut." |
 |
|
| 189. |
Und sie erklärten ihn
für einen Lügner. Dann hat sie die Strafe
erfasst am Tage der schattenspendenden
Wolke. Das war wahrlich die Strafe eines gewaltigen Tages. |
 |
|
| 190. |
Hierin ist wahrlich
ein Zeichen,
jedoch die meisten von ihnen sind nicht
überzeugte
davon. |
 |
|
| 191. |
Wahrlich,
dein Herr - Er ist der
Erhabene,
der Begnadende. |
 |
|
| 192. |
Und
wahrlich, dies ist eine Offenbarung vom
Herrn der
Welten |
 |
|
| 193. |
herabgesandt von
dem vertrauenswürdigen Geist, |
 |
|
| 194. |
auf dein Herz, auf
dass du einer der Warner sein mögest ( |
 |
|
| 195. |
in der Sprache des
verdeutlichten
Arabisch. |
 |
|
| 196. |
Und ganz gewiss steht
dies in den Schriften der
Früheren. |
 |
|
| 197. |
Gilt es ihnen denn
nicht als Zeichen,
dass die Kundigen unter
Kindern
Israels ihn kennen? |
 |
|
| 198. |
Und hätten Wir ihn
einigen
der Nichtaraber hinabgesandt |
 |
|
| 199. |
und hätte er ihn
ihnen vorgelesen, würden sie nie
Überzeugte
von ihm sein. |
 |
|
| 200. |
So haben Wir ihn in
die Herzen der Verbrecher einziehen lassen. |
 |
|
| 201. |
Sie werden nicht
überzeugt sein
von ihm, bis sie die
leidvolle Strafe
sehen. |
 |
|
| 202. |
Doch sie
kommt überraschend zu ihnen,
und sie merken es nicht. |

|
|
| 203. |
Dann werden sie
sagen: "Wird uns eine Frist gewährt?" |
 |
|
| 204. |
Ist es denn Unsere
Strafe, die sie beschleunigen wollen? |
 |
|
| 205. |
Hast du
denn gesehen, falls wir sie
jahrelang genießen lassen? |
 |
|
| 206. |
daraufhin
ist das
bei ihnen eingetroffen, was ihnen angedroht wurde. |
 |
|
| 207. |
Nichts nützt ihnen
dann all das, was sie genießen dürften. |
 |
|
| 208. |
Und nie zerstörten Wir eine Stadt, ohne
dass sie Warner gehabt hätte |
 |
|
| 209. |
Gedenken;
und nie sind Wir ungerecht. |
 |
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| 210. |
Und die Satane haben ihn nicht herabgebracht |
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| 211. |
und nicht trachten
sie, noch vermögen sie es |
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| 212. |
denn sie sind vom
Lauschen ferngehalten. |
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| 213. |
Dann rufe außer Allah
keinen anderen Gott, damit du
nicht zu denen gehörst, die bestraft werden. |
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| 214. |
Und warne deine
nächsten Verwandten |
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| 215. |
Und senke deinen Zuneigungsfittich
über die Überzeugten, die dich
befolgen. |
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| 216. |
Sind sie dir dann
aber ungehorsam, so sprich: Ich
löse mich los von dem, was
ihr tut." |
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| 217. |
Und
vertraue auf den Erhabenen,
den Begnadende. |
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| 218. |
Derjenige,
der dich sieht, in einem Moment,
in dem
du stehst |
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| 219. |
und (Der) deine
Bewegungen inmitten derer, die sich (vor Ihm) niederwerfen,
(sieht) |
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| 220. |
denn Er ist der
Allhörende, der Allwissende. |
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| 221. |
Soll ich euch verkünden, auf wen die Satane herniederfahren? |
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| 222. |
Sie fahren auf jeden
abwendig machenden
Schuldhaften hernieder |
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| 223. |
sie horchen, und die
meisten von ihnen sind Lügner. |
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| 224. |
Und die Dichter -
die ihnen folgen
sind die Irrenden. |
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| 225. |
Hast du
nicht gesehen, wie sie verwirrt
in jedem Tal umherwandeln |
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| 226. |
und wie sie reden,
was sie nicht tun? |
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| 227. |
Die ausgenommen,
die überzeugt sind und gute Werke verrichten und
Allahs des öfteren
gedenken und die sich widersetzen,
nachdem
ihnen Unrecht widerfuhr. Und die Ungerechten werden bald
erfahren, zu
welchem
Ort sie zurückkehren werden. |
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