Im Namen des Erhabenen  
.Der private Krieg des Udo Ulfkotte.
 
 

 

Der Text in brauner Farbe ist Ulfkottes Original-Text, der Text in blauer Farbe sind die Kommentare des Muslim-Markt 

Danksagung

Der Autor dankt jenen Mitarbeitern des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden und seiner Außenstelle in Meckenheim, die sich für die Sicherheit der Bundesbürger unermüdlich einsetzen und dennoch von Politikern wie auch ihren Vorgesetzten nicht sonderlich in ihrem Engagement gewürdigt werden, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, den Landesämtern für Verfassungsschutz, dem Bundesnachrichtendienst, 

Alle Danksagungen bis hierher sind eine Beleidigung der deutschen Dienste und eine selbstverherrlichende Wichtigtuerei, um angebliche Beziehungen anzugeben. Wenn Ulfkotte auch nur halbwegs ernsthafte Beziehungen zu obigen Diensten gehabt hätte, dann wäre nicht solch ein Unsinn dabei entstanden. Allein die Verwechslung von zwei gleichnamigen Vereinen in dem Kapitel "Die Iranische Revolution in den deutschen Medien" ist derart peinlich, dass man solche extreme Inkompetenz kaum den Diensten zuschreiben kann.

dem israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, amerikanischen, niederländischen, britischen und französischen Mitarbeitern von Nachrichtendiensten, Botschaften und Konsulaten für das Überlassen von Unterlagen, 

In was für eine Lage muss ein Journalist kommen, dass er sich in aller Öffentlichkeit bei verbrecherischen Geheimdiensten bedankt. Dabei erweckt er ungeniert den Eindruck, als wenn diese Geheimdienste auch in Deutschland aktiv sind, und das scheint ihn nicht im Geringsten zu stören! Wie sehr muss ein Mensch hassen, dass er nur um seinem Hass Geltung zu verschaffen sogar den Schaden für das eigene Land lobreich erwähnt und nicht merkt, wie er sich ins Abseits stellt!

dem bayerischen Innenminister Beckstein für vertrauliche Gespräche, der Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann für die Durchsicht des Manuskripts und zahlreiche Anregungen, dem Kölner Journalisten Ahmet Senyurt, einem der besten Kenner der europäischen Islamisten-Szene, Dr. Barbara Werner für ihre redaktionelle Hilfe und Anregungen bei der Bearbeitung des Manuskripts, den "Hexenkurieren" Katharina Kahlert und Bianca Schulz vom Frankfurter "Professional Courier Service" für stets pünktliche und zuverlässige Transporte einzelner Passagen zwischen Autor, Anwälten und Verlag, den Anwälten Felix Damm und Dr. Ingeborg Schwarz für wertvolle rechtliche Hinweise zum Manuskript, der Lektorin Carmen Kölz vom Eichborn Verlag für ihr Engagement, 

Ob diese einzeln genannten Personen allesamt glücklich mit ihrer Nennung sind, wird sich noch zeigen. Was Ulfkotte da dem bayerischen Innenminister vorwirft, ist allerdings nicht ganz klar, denn kein Minister in Deutschland ist berechtigt, vertrauliche Unterlagen und Informationen an Journalisten weiter zu geben. Wenn aber nur das Gespräch selbst vertraulich war, dann ist es zumindest jetzt nach dieser Danksagung nicht mehr vertraulich! Dass ausgerechnet Ahmet Senyurt einer der beste Kenner der europäischen Islamisten-Szene sein soll, dürfte wohl jeden überrascht haben (wahrscheinlich auch ihn selbst)! Mit solcherlei Aussagen soll wahrscheinlich überdeckt werden, dass kein einziger halbwegs anerkannter Islamexperte für das Buch gewonnen werden konnte!

dem GSG-9-Gründer General Ulrich Wegener und dem derzeitigen GSG-9- Kommandeur Friedrich Eichele für Anregungen. 

Ulrich Wegner wird u.a. wegen seiner "intensiven Beziehungen" zum saudischen Königshaus und dem ihm vorgeworfenen Einsatz zu dessen Schutz von vielen Muslimen verachtet.

Abschließend dankt der Autor auch seiner Frau Doris für ihre Geduld während der endlosen Recherchen. Ungenannt bleiben müssen jene Freunde unserer Harley- Davidson-Clique, die für den Autor regelmäßig Verschlußsachen von Informanten entgegengenommen haben. Die Achselhöhlen dieser angeblich so "harten Jungs" wiesen nach solchen "Einsätzen" bisweilen eindrucksvolle Schweißflecke auf, weil sie ständig fürchteten, mit ihren mindestens 100 Phon lauten Auspuffanlagen in eine Polizeikontrolle zu geraten, bei der dann wohl auch brisante Unterlagen gefunden worden wären...

Klingt wirklich nach Derrick! Wir empfehlen dem Autor, dass er seinen rechtwidrig und gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßenden Freunden vom Honorar des Buches vernünftige Auspuffanlagen kauft, und bei den nächsten "Recherchen" weniger auffällige Kuriere einsetzt. 

Wer das Buch bis hierher durchgehalten hat und immer noch nicht den "Fabel"-haften Charakter des Machwerks erkannt hat, dem werden wir auch mit weiteren Informationen kaum helfen können.

 

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